Unterschiedliche Wartezeiten bei Serienfahrten

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Unterschiedliche Wartezeiten bei Serienfahrten

Bei einer Serienfahrt holt ein Taxiunternehmen den gleichen Patienten an mehreren Tagen vom gleichen Ort (z. B. von zu Hause) ab und bringt ihn z. B. ins Krankenhaus. Die Wartezeit kann für den Fahrer aber unterschiedlich lang ausfallen und muss in der Abrechnung gesondert erfasst werden. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unterschiedliche Wartezeiten bei Serienfahrten eingeben.

Was sind Serienfahrten und was hat es mit den Wartezeiten auf sich?

Bei einer Serienfahrt fährt ein Taxiunternehmen oder ein anderer Fahrdienst denselben Patienten an mehreren Tagen vom gleichen Ort (z. B. von zu Hause) ins Krankenhaus bzw. zum Arzt. Die Verordnung dieser Fahrten muss mit den Krankenkassen als sogenannte Serienfahrt abgerechnet werden. So kommen Serienfahrten beispielsweise bei Dialysepatienten vor, wenn schon bei der Verordnung der Krankenfahrt oder des Krankentransports feststeht, dass der Patient regelmäßig transportiert werden muss. Der Taxifahrer holt den Patienten dann zu Hause ab und bringt ihn ins Krankenhaus. Je nach Behandlungsdauer wartet er vor dem Krankenhaus, um den Patienten im Anschluss zurück nach Hause zu bringen. Diese Wartezeit kann unterschiedlich lang ausfallen und muss in der Abrechnung gesondert erfasst werden.

So geben Sie unterschiedliche Wartezeiten bei Serienfahrten ein

Rechnen Sie Ihre Serienfahrten über die Abrechnungsplattform DMRZ.de ab, lassen sich auch unterschiedliche Wartezeiten sehr einfach und komfortabel eingeben. Möglich macht das die Eingabe von Datumsserien: Im Kalender werden alle Tage markiert, an denen die Serienfahrt stattgefunden hat. Danach wird in der Schnelleingabe eine Fahrt mit den notwendigen Parametern (z. B. km-Angabe, Wartezeit und gegebenenfalls weitere Parameter) eingegeben und hinzugefügt. Damit erscheinen die Fahrten in der Liste der Abrechnungspositionen.

Um nun differente Wartezeiten einzugeben, gibt es zwei Möglichkeiten:

  • Man addiert die gesamte Wartezeit aller Fahrtage und teilt die Gesamtminuten durch die Termine. Damit errechnet sich ein Mittelwert, der einmal in die Schnelleingabe eingetragen wird und so auf der Liste der Abrechnungspositionen erscheint. Diese Methode ist sinnvoll, sollte jedoch einmal bei dem Kostenträger angesprochen werden, damit die Krankenkasse diese Vorgehensweise akzeptiert.

  • Es wird eine willkürliche Wartezeit gewählt, z. B. 30 Minuten. Diese Zeit wird in der Schnelleingabe eingegeben. In der Liste der Abrechnungspositionen hat jeder Tag damit eine Wartezeit von 30 Minunten. Durch Klick auf den jeweiligen Tag kann die Angabe von 30 Minuten mit der tatsächlichen Wartezeit überschrieben werden. So können nacheinander alle Fahrtage korrigiert werden, um am Ende einen korrekt eingegebenen Abrechnungsfall zu erhalten.

Die Erstellung der Rechnung erfolgt dann wieder wie gewohnt – komfortabel und einfach per Mausklick.

Übrigens: Serienfahrten lassen sich einfach und komfortabel über die Fahrtenplanung der DMRZ.de Krankentransport-Software planen. Die Abrechnung gelingt dann mit nur wenigen Klicks. 

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