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Bundesweite Preiserhöhungen für Physiotherapeuten und Krankengymnasten

Ab sofort gibt es mehr Geld für Physiotherapeuten und Krankengymnasten bei AOK, BKK, IKK und Knappschaft. Wir verraten, welche Regionen davon betroffen sind.

Physiotherapeuten und Krankengymnasten bekommen seit 1. Oktober 2017 bei der Berufsgenossenschaft (BG) bundesweit mehr Geld.

Über höhere Tarife freuen sich auch die Leistungserbringer in Bayern, Rheinland-Pfalz und Westfalen/Lippe. Sie können seit 1. November 2017 bei den Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOKn), Betriebskrankenkassen (BKKn), Innungskrankenkassen (IKKn) und bei der Knappschaft höhere Preis abrechnen.

In Schleswig-Holstein gibt es für die Physiotherapeuten und Krankengymnasten seit 1. November 2017 mehr Geld bei der Allgemeinen Ortskrankenkasse (AOK) und in Brandenburg bei der Innungskrankenkasse (IKK).

Alle Tariferhöhungen haben der Verband Physikalische Therapie (VTP), der Deutsche Verband für Physiotherapie (ZVK), der Bundesverband selbstständiger Physiotherapeuten (IFK) und der Physiotherapieverband (VDB) ausgehandelt.

Wie gewohnt haben wir die neuen Tarife pünktlich in DMRZ.de hinterlegt, so dass Sie einfach mit den aktuellen Preisen abrechnen können. 

Sollten wir in Einzelfällen von Vergütungsänderungen keine Mitteilung bekommen, dann senden Sie uns die Preislisten einfach unter Angabe Ihrer Kundennummer per Fax an 0211 6355 9088 oder per E-Mail an support@dmrz.de.

Rückruf-Service Rückrufe erfolgen in der Regel Mo.-Fr.: 8.30-17.00 Uhr
Interessenten-Hotline 0211 6355-9087 Mo.-Fr.: 8.30-17.00 Uhr
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