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Bei Nichtabrechnung über DTA drohen Rechnungskürzungen in Höhe von 5% wegen fehlendem DTA

Eine Software für sonstige Leistungserbringer

6. November 2007: Die monatliche Abrechnung mit den Krankenkassen kann schön ins Geld gehen. Wer seine Rechnungen beispielsweise noch auf dem Postweg an einen Kostenträger schickt, dem werden bis zu fünf Prozent seiner Umsätze abgezogen. Das ist zu viel sagt ein junges Start-Up-Unternehmen und bietet eine einfache Online-Abrechnung  an.

Die Abrechnung mit den Krankenkassen ist ein leidiges wie kostspieliges Thema. Je nach Anbieter und Lösung variieren die Preise. 

Das hat ein junges Unternehmen aus Düsseldorf auf diese Idee zu einer einfachen Lösung gebracht: Als erstes Online-Abrechnungszentrum stellt das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ) allen sonstigen Leistungserbringern eine Internet-basierte Plattform zur Verfügung. "Gerade für kleinere Leistungserbringer lohnt sich die Anschaffung einer Software zur gesetzeskonformen Abrechnung mit den Kostenträgern im Hinblick auf den finanziellen und zeitlichen Aufwand meist nicht", sagt Thomas Gazda, der für die Entwicklung der Online-Lösung beim DMRZ verantwortlich ist. Mangels einer Alternative nehmen viele Leistungserbringer daher zähneknirschend die Kürzung der Rechnungen in Höhe von drei bis fünf Prozent durch die gesetzlichen Kassen aufgrund der fehlenden DTA-Abrechnung in Kauf oder beauftragten ein Abrechnungszentrum, fährt Gazda fort. Diese Zeiten seien aber jetzt vorbei.

Sie können mehrere Tausend Euro sparen

Wer mit dem Deutschen Medizinrechenzentrum abrechnen will, der braucht nur einen Computer mit Internet-Anschluss und den Internet Explorer in der Version 8.x. Die Plattform zur Abrechnung finden Sie unter www.DMRZ.de. Dort müssen Sie sich anmelden und bekommen ein Kennwort und einen Benutzernamen. Alles natürlich sicher und komfortabel. Die Abrechnung mit den Krankenkassen erfolgt direkt online. Sie müssen sich also keine Software auf dem Rechner installieren. Je nachdem zu welcher Gruppe der Sonstigen Leistungserbringer Sie gehören, finden Sie eine passende Oberfläche im System, die genau Ihren Bedürfnissen entspricht. Bereits beim Log-In registriert das System, dass Sie beispielsweise zu den Leistungserbringern von Hilfsmitteln gehören und passt sich automatisch an. Die Eingabe der Daten erfolgt wie in einer Software. Möchten Sie abrechnen, reicht ein Mausklick und das System erzeugt für alle Abrechnungsfälle Rechnungen, die automatisch pro Kostenträger zusammengefasst werden. Die elektronischen Daten lassen sich dann spielend einfach im richtigen Format und sicher verschlüsselt an die Annahmestellen versenden. Für die erzeugten Rechnungen drucken Sie jetzt nur noch den ebenfalls automatisch erzeugten Begleitzettel aus und schicken ihn mit den Unterlagen postalisch an die Annahmestelle. So einfach geht das. 

Einfach und Komfortabel

"Wir möchten möglichst viele Leistungserbringer erreichen, vom kleinen Podologen bis zum großen Home Care Unternehmen. Für jeden Leistungserbringer soll sich die Nutzung unserer Services lohnen", sagt der stolze Unternehmer, der von seiner Lösung überzeugt ist. Dadurch, dass die Abrechnungssoftware auf den Servern des DMRZ installiert sei, entfielen Kundenupdates und der dazu nötige Supportaufwand. "Treten bei unseren Kunden Fragen zur Handhabung auf, können wir in der Software sofort zentral reagieren und gleichartige Fragestellungen für die Zukunft vermeiden. Gleichzeitig optimieren wir damit die Qualität der Software", sagt Thomas Gazda.

Alles ist möglich

Die Zukunft scheint den Verantwortlichen beim Deutschen Medizinrechenzentrum keine Sorgen zu bereiten: geplant ist ein weiterer Ausbau der Online-Lösung, der künftig zu einer Online-Branchensoftware für alle Berufsgruppen werden soll. "Der nächste Meilenstein ist die Online Erfassung von Heilmittelverordnungen und diesbezüglicher automatischer Rechnungserstellung", sagt Thomas Gazda. Langfristig soll sich die Applikation nach seinen Vorstellungen zu einer Online-Branchensoftware für die einzelnen Berufsgruppen entwickeln. So sollen beispielsweise für Sanitätshäuser zusätzliche Module wie Artikelverwaltung, Lagerverwaltung, Geräteverwaltung und Inventur hinzukommen. Denkbar sei, so Gazda, auch die Zusammenarbeit mit "herkömmlichen" Abrechnungszentren.

Fazit

Das neue Abrechnungssystem des Deutschen Medizinrechenzentrums ist einfach zu bedienen und kann von jedem Rechner mit Internet-Anschluss aus genutzt werden. Die Installation einer Software ist nicht nötig. Weiterer Vorteil ist zudem, dass die elektronischen Abrechnungsdaten stets den sich wandelnden gesetzlichen Anforderungen entsprechen, ohne Updatekosten zu verursachen. Eine runde Lösung also. 

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