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Wer einen ambulanten Pflegedienst gründet, hat meist eine klare Vision: Menschen professionell versorgen, ein Team aufbauen, etwas Eigenes schaffen. Zwischen Idee und Umsetzung liegen allerdings oft hohe Investitionen. Hardware, Schulungen, Beratung, ergonomische Hilfsmittel, erste Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Liste ist lang. Es gibt aber zahlreiche Förderprogramme, die einen Teil dieser Kosten abdecken können, viele davon speziell auf Gründer zugeschnitten. Gemeinsam mit PflegeKraft bietet DMRZ dazu ein kostenloses Webinar an, in dem Expertinnen und Experten zeigen, welche Fördertöpfe es gibt und wie du sie nutzt.
Die Startphase ist finanziell oft die kritischste. Du musst dein Büro mit Möbeln und Technik ausstatten, musst Personal gewinnen und schulen, rechtliche Rahmenbedingungen einhalten. Und das alles, bevor die ersten Einnahmen fließen. Förderprogramme können hier den Unterschied machen – sie reduzieren das finanzielle Risiko und ermöglichen dir, von Anfang an professionell aufgestellt zu sein.
Christian Nösel, Fachreferent und Kundensupporter im Bereich Pflege bei DMRZ, kennt die Herausforderungen aus eigener Erfahrung: „Als ehemaliger Pflegedienstleiter weiß ich, wie wichtig es ist, von Beginn an die richtigen Strukturen zu haben. Wer Fördermittel clever einsetzt, kann wichtigen finanziellen Spielraum schaffen.“
Förderprogramme für Pflegedienste können ein breites Spektrum an Maßnahmen abdecken. Eine Auswahl am möglichen Förderbereichen:
Für Neugründer sind vor allem Digitalisierung und Beratung relevant. Hier lassen sich Investitionen je nach Programm teilweise fördern.
Du willst tiefer einsteigen? DMRZ und PflegeKraft bieten ein kostenloses Webinar an, in dem Julia Schwerdtfeger, Geschäftsführerin der PflegeKraft GmbH und Expertin für Fördermittel im Gesundheitswesen, konkrete Programme vorstellt und zeigt, worauf es bei der Antragstellung ankommt. Die nächsten Termine:
28. Juli 2026 und 11. August 2026.
Dieses bundesweite Programm richtet sich an ambulante Pflegedienste, Tagespflege und Betreuungsdienste. Es fördert die Anschaffung von Hard- und Software sowie Schulungen und Implementierung.
Für Gründer bedeutet das: Investitionen in Pflegesoftware können mit bis zu 12.000 Euro bezuschusst werden. Das senkt die Einstiegshürde erheblich.
Auch dieses Programm ist bundesweit verfügbar und richtet sich an ambulante und teilstationäre Pflegeeinrichtungen. Gefördert werden unter anderem Coaching, Beratung, Betreuungsangebote und Maßnahmen zur Rückgewinnung von Pflegepersonal.
Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert Beratungsleistungen für kleine und mittlere Unternehmen – also auch für Pflegedienste. Themen können sein: Unternehmensführung, Wirtschaftlichkeitsberatung, Prozessoptimierung oder Führungskräfte-Coaching.
In der Gründungsphase kann eine professionelle Beratung helfen, Fehler zu vermeiden und von Anfang an wirtschaftlich zu arbeiten.
Viele Bundesländer bieten eigene Förderprogramme an. Zwei Beispiele:
Die Recherche nach Fördermitteln kann überfordernd wirken. Diese Anlaufstellen helfen:
Viele Pflegedienste lassen Fördermittel ungenutzt. Oft aus Unsicherheit oder Zeitmangel. Die häufigsten Hürden:
Julia Schwerdtfeger, Geschäftsführerin von PflegeKraft, kennt diese Hürden aus ihrer Beratungspraxis: „Fördermittel sind leichter zugänglich, als viele denken. Viele Gründer schrecken vor dem vermeintlichen Aufwand zurück, dabei lassen sich mit der richtigen Vorbereitung und etwas Unterstützung erhebliche Summen abrufen. Wer frühzeitig plant, spart sich später viel Stress.“
Professionelle Beratung kann helfen, passende Programme zu identifizieren und Anträge korrekt zu stellen. Beratungsleistungen können unter bestimmten Programmen selbst förderfähig sein (z. B. über BAFA).
Wer einen Pflegedienst gründet, braucht mehr als Fördermittel. Eine Software, die von Anfang an funktioniert. Die einfach zu bedienen ist und mit dir wächst. DMRZ bietet hierfür eine entsprechende Lösung an.
Die Pflegesoftware von DMRZ bietet:
Daniel Filter, Ansprechpartner für die Pflegesoftware bei DMRZ, erklärt: „Gerade für Gründer ist es wichtig, von Anfang an eine Software zu haben, die alle Anforderungen abdeckt – ohne dass man sich in komplizierte Systeme einarbeiten muss. Wir begleiten dich dabei, herauszufinden, ob unsere Pflegesoftware das Richtige für dich ist. Buch dir einfach einen digitalen Beratungstermin.“
Ergänzend dazu bietet die Kooperation mit PflegeKraft Expertise rund um Fördermittel. Im Webinar erfährst du, welche Programme für dich infrage kommen, wie du sie beantragst und worauf du achten musst.
Wer einen Pflegedienst gründet, muss nicht alles allein stemmen. Für viele Bereiche stehen Förderprogramme zur Verfügung, etwa für Digitalisierung, Beratung oder Personalentwicklung. Du musst wissen, welche Programme es gibt und wie du sie nutzt.
Mit der richtigen Software, professioneller Beratung und gezielter Förderung kannst du von Anfang an professionell aufgestellt sein, ohne dich finanziell zu übernehmen. DMRZ und PflegeKraft unterstützen dich dabei.
Du willst wissen, welche Förderprogramme für dich infrage kommen und wie du sie beantragst? Melde dich jetzt für unser kostenloses Webinar an. Es gibt 2 Termine zur Auswahl!
Kostenloses Webinar am 28. Juli 2026
Kostenloses Webinar am 11. August 2026
Allgemeiner Hinweis: Unsere Blogartikel dienen lediglich zur Information und bieten einen Überblick über das Thema. Trotz sorgfältiger Recherche und Prüfung können wir keine Garantie auf Richtigkeit oder Vollständigkeit der Informationen und Daten übernehmen. Konkrete Informationen findest du unter den jeweils genannten Quellen.



