Presse-Center

Innovative Pressemeldungen aus dem Gesundheitssystem

  • Umsetzung aktueller Entwicklungen in der Gesundheitspolitik
  • DMRZ.de Software und Abrechnung auf Basis der Anforderungen von Recht, Bundesgesundheitsministerium (BMG) und Krankenkassen
  • Softwareinnovationen
  • Preisverleihungen

Kostenlos anmelden

Telemedizin: Das Deutsche Medizinrechenzentrum setzt auf Telemonitoring

Integration von Vitalwerten in das Online-System ist geplant

Düsseldorf, den 15. April 2013: Die demografische Entwicklung spielt im deutschen Gesundheitswesen eine zunehmend wichtige Rolle. Durch eine immer älter werdende Bevölkerung nehmen altersbedingte und chronische Erkrankungen zu, was unsere Gesellschaft vor große medizinische und ökonomische Aufgaben stellt. Einen wichtigen Beitrag zur Lösung der damit einhergehenden Probleme kann das Telemonitoring leisten. Hierbei werden Patienten mit Geräten zur Messung von Vitaldaten wie Gewicht, Blutdruck und Herzfrequenz ausgestattet.

Telemonitoring und Telemedizin beim Deutschen Medizinrechenzentrum
Telemonitoring und Telemedizin beim Deutschen Medizinrechenzentrum

Übermittelt werden solche systembezogenen und diagnostischen Daten von den Endgeräten beim Patienten direkt an spezielle Plattformen im Internet, wo sie analysiert werden und dem Betreuer oder dem behandelnden Arzt in übersichtlicher Form zur Verfügung stehen. Auch das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ) geht mit der Zeit und kündigte im April an, in Zukunft Schnittstellen zur Übertragung solcher diagnostischen Messwerte in sein Online-System (www.dmrz.de) anzubieten.

Noch gibt es Verzögerungen bei der Einführung der Telemedizin

Trotz der positiven Effekte, die viele Experten dem Telemonitoring bescheinigen, gab es im März einen Rückschlag für ein entsprechendes Gesetz. Eigentlich sollte vom Bewertungsausschuss bis Ende März 2013 geprüft werden, inwieweit telemedizinische Leistungen in den Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenkassen aufgenommen werden können. Doch der Bewertungsausschuss hat die Frist verstreichen lassen. So gibt es daher noch immer keine EBM-Ziffer. Dabei gehen viele Experten davon aus, dass sich durch den flächendeckenden Einsatz von Telemonitoring in einem Zug die Lebensqualität und -erwartung chronisch kranker Patienten steigern und die Gesamtkosten für die Behandlung von Krankheiten wie Diabetes, Herz- und Lungenkrankheiten im Vergleich zur Standardbehandlung um 10 bis 50 Prozent senken lassen. Auch der VDE (Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V.) hat im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekts „Technologie und Dienstleistungen im Demografischen Wandel" eine Studie verfasst, aus der sich positive Effekte der Telemedizin ableiten lassen. Entscheidend für die Einsparungen seien der Studie zufolge die bis zu 70 Prozent geringeren Kosten für stationäre Behandlungen durch die frühzeitige Erkennung von Veränderungen, aber auch durch einen verbesserten Umgang des Patienten mit seiner Erkrankung. Telemonitoring führe demnach zu einer höheren Behandlungsqualität, zu einer besseren Therapietreue sowie zu einer Reduzierung von Risikofaktoren für Hospitalisierungen und schwere Folgeerkrankungen. Um diese Potenziale zu erschließen, sei, so die Untersuchung des VDE, allerdings eine Systemänderung des heutigen Versorgungssystems hin zu einer effizienteren, an Qualität und klinischen Endpunkten orientierten Behandlung erforderlich. Eine zukünftige ambulante Regelversorgung für chronisch Kranke sollte auf standardisierten Verfahren aufgebaut sein, ein unabhängiges Qualitätsmanagement beinhalten und die Möglichkeit einer leistungsabhängigen Vergütung vorsehen.

Kritiker zweifeln am Nutzen von Telemedizin

In der Neuregelung des Versorgungsstrukturgesetzes vom 1. Januar 2013 wurde der Begriff „Telemedizin“ erstmals im Sozialgesetzbuch V (SGB V) verankert mit weit reichenden Veränderungen. In § 87 Absatz 2a SGB V ist eine klare Handlungsanweisung an den Bewertungsausschuss enthalten, bis spätestens zum 31. Oktober 2012 zu überprüfen, inwieweit ambulante telemedizinische Leistungen erbracht und ärztliche Leistungen bis zum 31.März 2013 auf Grundlage des einheitlichen Bewertungsmaßstabs (EBM) beschlossen werden können. Leider haben Zweifel am Sinn telemedizinischer Leistungen einen Durchbruch bislang verhindert. Kritiker bezweifeln den Nutzen einer zusätzlichen telemedizinischen Überwachung wichtiger Gesundheitsparameter. Ihrer Meinung nach scheint Telemedizin als Ergänzung zur normalen Versorgung bei Patienten mit langdauernder Erkrankung nicht kosteneffektiv zu sein.

Wenn es losgeht mit der Telemedizin

Trotz der derzeitigen Rückschläge erscheint die Telemedizin zumindest bei Indikationen, wie etwa COPD und Asthma als eine Möglichkeit, Patienten künftig zu betreuen. Schon etabliert ist die Überwachung der Lungenfunktion nach Lungentransplantation. Interessant sei nach Meinung von Experten darüber hinaus die Überwachung von ambulanten Beatmungspatienten und von Patienten mit pulmonaler Hypertonie. Beim DMRZ ist man sich derweil sicher, dass die Politik eine Lösung finden wird und bereitet sein Online-System darauf vor, in Zukunft auch Vitalwerte importieren zu können, wovon vor allem Pflegedienste und Ärzte profitieren könnten.

Telemedizin 2017 Grundlagen

Telemedizin 2017 Grundlagen

Behandlungsverfahren wie Telemedizin etablieren sich im System der GKV eher mittel- bis langfristig, da Wirksamkeit und Kosteneffizienz in systematischen Studien geprüft werden müssen.

Telemedizin: Gesetzliche Grundlagen

Telemedizin: Gesetzliche Grundlagen

Der Gesetzgeber hat den Gemeinsamen Bundesausschuss (GBA) mit Frist zum 1.3.2013 beauftragt, Leistungsaufnahmen verbindlich über den Bewertungsausschuss prüfen zu lassen.

Über das Deutsche Medizinrechenzentrum

Das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ.de) stellt Sonstigen Leistungserbringern des Gesundheitswesens eine Internet-Plattform zur elektronischen Abrechnung (DTA) mit den Krankenkassen zur Verfügung. Wer damit abrechnet, braucht keine Software und geht keine langfristigen Verpflichtungen ein: So gibt es weder Mindestvolumen noch eine Mindestvertragslaufzeit bei DMRZ.de. Der Clou ist die Kostenersparnis. Wer seine Rechnungen beispielsweise nur auf dem Postweg an einen Kostenträger schickt, dem können wegen fehlendem DTA bis zu 5 % seiner Umsätze abgezogen werden. Bei der Abrechnung über DMRZ.de werden nur 0,5 % der Bruttorechnungssumme zzgl. MwSt. erhoben. Zusätzlich bietet DMRZ.de für Pflege und Therapeuten kostenlose Branchensoftware. DMRZ.de ist das derzeit innovative Abrechnungszentrum.

Kostenlose Inklusivleistungen

Kostenlose Inklusivleistungen beim DMRZ

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann legen Sie sich einfach einen unverbindlichen und kostenlosen Zugang beim DMRZ an für unsere Abrechnungssoftware! Sie zahlen nur dann die günstige Abrechnung zu 0,5%*, wenn Sie tatsächlich über das DMRZ mit den Krankenkassen abrechnen. Sonst nicht!


Kostenlos anmelden

Kein Mindestumsatz • Keine Mindestvertragslaufzeit • Keine Grundgebühr

Teilen Sie diese Seite datenschutzkonform

Kostenlose Hotline: 0211 6355-9087 *2

Rufen Sie an: Mo.-Fr. 8-20 Uhr,Sa. 9-16 Uhr

Rückrufwunsch Kunde? Interessent?

Besondere Rückrufwünsche:


Pflichtfelder sind mit einem roten * markiert. Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass Ihre Daten zur Kontaktaufnahme gespeichert werden.

Hotline Formular

captcha
Pflichtfelder sind mit einem roten * markiert.
Rückrufe erfolgen in der Regel mo-fr.: 9.00-17.00 Uhr

Unser Presseverteiler!

Immer gut informiert! Unser Presseverteiler - einfach komfortabeljetzt anmelden

Pressekontakt

Martin Münter

Wiesenstr. 21
40549 Düsseldorf
Tel.: 0211 / 6355 2844
Fax: +49 211 6355 9080
muenter(at)dmrz.de.

Imagebroschüre DMRZ

Abrechnung und Softwareentwicklung made in Germany

DMRZ Imagebroschüre zum kostenlosen Download

Mit rund 12.000 Abrechnungskunden spielt das Deutsche Medizinrechenzentrum in Deutschland bei der Online-Selbstabrechnung mit der 1-Klick Abrechnung eine führende Rolle. Für Sonstige Leistungserbringer im Gesundheitswesen bietet das DMRZ ein transparentes wie günstiges Preismodell für die DTA-Abrechnung und kostenlose Software3 für die ambulante Pflege und den Heilmittelbereich. Lernen Sie das Düsseldorfer Unternehmen von seiner Schokoladenseite kennen.

Imagebroschüre herunterladen
Download, PDF (8,9 MB)

Auszeichnungen / Awards

Rechtliche Hinweise: * = Beim Deutschen Medizinrechenzentrum (DMRZ .de) bezahlen Sie nur 0,5% der Bruttoabrechnungssumme zzgl. MwSt. für die elektronische Abrechnung mit allen Krankenkassen + Kostenträgern.
** = %-Vorfinanzierung der Bruttorechnungssumme ggf. zzgl. MwSt. (Vorfinanzierungszeitraum 60 Tage, Auszahlungsquote 100% minus der jeweiligen Factoringgebühr, keine zusätzlichen Kosten), nicht inbegriffen ist die Abrechnung der Gesundheitsleistungen
*2 = Für die Hotline fallen keine extra Kosten an. Sie bezahlen nur die ortsüblichen Telefontarife.
3 = "Kostenlose Software" bezeichnet die kostenlose Software-Nutzung (Pflegedienstsoftware, Therapeutensoftware + Krankentransportsoftware) bei kostenloser, gültiger Anmeldung für die DMRZ-Onlineplattform, Abrechnung ist kein Teil der Software. Bei der zusätzlichen Nutzung von Apps (mobile Dienste) fallen ggf. Verbindungskosten an.

Android, Google Play, Google und das Google Play-Logo sind Marken von Google Inc. Sämtliche Marken, eingetragene Warenzeichen und Produktnamen sind Eigentum des jeweiligen Inhabers. Sollten wir ein Marken- oder Warenzeichen irrtümlich benutzt oder einen Copyright-Hinweis übersehen haben, teilen Sie uns das bitte mit.

Einfach online abrechnen mit DMRZ Cloud Computing ι Abrechnungs-Software ohne Mindestvertragslaufzeit (rechtssicher nach §302 SGB V, §295 SGB V und §105 SGB XI für Ärzte - Selektivverträge und alle Sonstigen leistungserbringer wie Hebammen, Heilmittel, Hilfsmittel, Krankentransport, Mobilitätshilfe, Pflege, Inkontinenz, Rehabilitationssport, Telemedizin, Verbände)DMRZ google

Impressum ι AGB ι Datenschutzerklärung ι Datenschutzerklärung Pflege-App ι Datenschutzerklärung Krankentransport-App ι Belegerfassung