Höhere Preise für Sozialpädiatrische Zentren und Frühförderstellen in Bayern

Mehr Geld für Sozialpädiatrische Zentren und Frühförderstellen

Die Primärkassen in Bayern haben die Preise für Sozialpädiatrische Zentren und Frühförderstellen zum 1. Juni 2016 erhöht.

Für die Abrechnung mit Ortskrankenkassen (AOK), Betriebskrankenkassen (BKK), Innungskrankenkassen (IKK), Knappschaft und der Landwirtschaftlichen Krankenkasse (LKK) in Bayern gibt es für Sozialpädiatrische Zentren und Frühförderstellen seit 1. Juni 2016 mehr Geld.

Wie gewohnt haben wir die neuen Tarife pünktlich in unserem System hinterlegt, so dass Sie einfach mit den aktuellen Tarifen abrechnen können. 

Sollten wir in Einzelfällen von Vergütungsänderungen keine Mitteilung bekommen, dann senden Sie uns die Preislisten einfach unter Angabe Ihrer Kundennummer per Fax an 0211 6355 9088 oder per E-Mail an support(at)dmrz.de.

Komplexleistung Früherkennung und Frühbehandlung

Alle Leistungen der Frühförderung setzen voraus, dass das Kind noch nicht eingeschult wurde.

Früherkennung, Diagnose, Eingangsdiagnostik und Behandlungsplan

  1. Eltern können Ihr noch nicht eingeschultes Kind zur Diagnose vorstellen  bei:

    • a.) Kinderarzt
    • b.) Beratungsstelle
    • c.) Jugendpsychiatrischer Dienst der Stadt / Kommune

  2. Bei Diagnose einer Behinderung oder einer drohenden Behinderung durch einen Arzt benötigt das Kind eine "Komplexleistung Früherkennung und Frühbehandlung". Auf Grundlage des Befundes wird eine Eingangsdiagnostik verordnet, durchgeführt von:

    • a.) Sozialpädiatrisches Zentrum
    • b.) Interdisziplinäre Frühförderstelle

  3. Die Feststellung des Anspruchs auf Frühförderung einer Behinderung erfolgt durch das Grundsicherungs- und Sozialamt.
  4. Die Eingangsdiagnostik stellt die Entwicklungsdefizite fest und legt den Behandlungsverlauf und die -anforderungen fest.
  5. Der Förder- und Behandlungsplan erfolgt altersabhängig (durch Konkretisierung der Therapieziele und der dazu notwendigen Maßnahmen). Der individuelle Behandlungsplan besteht aus heilpädagogischer Förderung, Physiotherapie, Ergotherapie oder Logopädie. Folgende Alternativen für Behandlungszentren kommen in Frage:

    • a.) Schwerpunkt heilpädagogische Leistungen und unter 3 Jahre alt?
      Interdisziplinäre Frühförderstelle
    • b.) Schwerpunkt medizinisch-therapeutische Leistungen? Sozialpädiatrisches Zentrum
    • c.) Über 3 Jahre?
      Integrative Kindertagesstätte

Interdisziplinäre Frühförderstellen und Vorteile für Eltern

Um eine interdisziplinäre Förderung zu ermöglichen, arbeiten interdisziplinäre Teams in der Einrichtung fachübergreifend zusammen. Die Vorteile für die Eltern: Die Behandlung erfolgt ganzheitlich und es gibt nur einen Ansprechpartner. In der interdisziplinären Frühförderung werden folgende Leistungen erbracht:

  1. Heilpädagogische Leistungen:

    • Pädagogische Mittel um die die Entwicklung und Persönlichkeitsentfaltung des Kindes anregen
    • Sozialpädagogische, psychologische und psychosoziale Hilfen
    • Beratung der Erziehungsberechtigten

  2. Ärztliche Leistungen
  3. Medizinisch therapeutische Leistungen: Logopädie, Ergotherapie und Physiotherapie

Kostenlose Inklusivleistungen

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Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann legen Sie sich einfach einen unverbindlichen und kostenlosen Zugang beim DMRZ an für unsere Abrechnungssoftware! Sie zahlen nur dann die günstige Abrechnung zu 0,5%*, wenn Sie tatsächlich über das DMRZ mit den Krankenkassen abrechnen. Sonst nicht!


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Kostenlose Hotline: 0211 6355-9087 *2

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Rückrufe erfolgen in der Regel mo-fr.: 9.00-17.00 Uhr

Informationsflyer zur Gründung einer Heilmittelpraxis

Informationen zur Existenzgründung Heilmittelerbringer

Logopäde, Ergotherapeut, Physiotherapeut oder Podologe? Dann haben wir etwas für Sie: Eine Zusammenfassung hilfreicher Tipps für Neugründer. Die Broschüre klärt über Risiken auf und gibt wichtige Hintergrundinformationen darüber, wie man Ausgaben klein hält.

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Primärkassen und Ersatzkassen

Was sind Ersatzkassen, was Primärkassen?

Primärkassen und Ersatzkassen sind Bestandteil der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), im Gegensatz dazu steht die private Kranken-Versicherung (PV).

Die Primärkassen

Eine Primärkasse (primärer Träger) ist eine seit Gründung der Sozialversicherung (Otto von Bismarck) festgelegte berufsständische Pflichtversicherung. Entsprechend der Ausrichtung existieren folgende Arten von Primärkassen:

  • Ortskrankenkassen (AOK) (§ 143–§ 146a SGB V)
  • Betriebskrankenkassen (BKK) (§ 147–§ 156 SGB V)
  • Innungskrankenkassen (IKK) (§ 157–§ 164 SGB V)
  • Landwirtschaftliche Krankenkassen (LKK) (§ 166 SGB V)
  • Knappschaft (KBS) (§ 167 SGB V)

Die Ersatzkassen

Die Ersatzkassen sind im vdek (Verband der Ersatzkassen e. V.) organisiert. Mitglieder des vdek sind:

  • Barmer GEK - (Gmünder Ersatzkasse)
  • DAK-Gesundheit (Deutsche Angestelllten Krankenkasse)
  • HEK – Hanseatische Krankenkasse
  • hkk - Handelskrankenkasse
  • KKH - Kaufmännische Krankenkasse
  • TK - Techniker Krankenkasse (TK)
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Rechtliche Hinweise: * = Beim DMRZ bezahlen Sie nur 0,5% der Bruttoabrechnungssumme zzgl. MwSt. für die Abrechnung mit allen Kostenträgern.
** = %-Vorfinanzierung der Bruttorechnungssumme ggf. zzgl. MwSt. (Vorfinanzierungszeitraum 60 Tage, Auszahlungsquote 100% minus der jeweiligen Factoringgebühr, keine zusätzlichen Kosten), nicht inbegriffen ist die Abrechnung
*2 = Für die Hotline fallen keine extra Kosten an. Sie bezahlen nur die ortsüblichen Telefontarife. Belegerfassung
3 = "Kostenlose Software" bezeichnet die kostenlose Software-Nutzung bei kostenloser, gültiger Anmeldung für die DMRZ-Onlineplattform, Abrechnung ist kein Teil der Software. Bei der zusätzlichen Nutzung von Apps (mobile Dienste) fallen ggf. Verbindungskosten an.

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