hkk Krankenkasse und bpa bieten kostenlose Pflege-Schulung an

Pflegende Angehörige werden von bpa unterstützt und entlastet

Um Menschen bei der Versorgung ihrer Angehörigen zu unterstützen, haben die hkk Krankenkasse und der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) Bremen/Bremerhaven ein kostenloses Beratungs-, Schulungs- und Unterstützungsangebot zusammengestellt.

Rund zwei Drittel aller Pflegebedürftigen werden zu Hause von Angehörigen versorgt - eine anspruchsvolle Pflegetätigkeit, zu der zahlreiche organisatorische Aufgaben hinzukommen. Daneben gilt es, Leistungsansprüche gegenüber der Kranken- und Pflegeversicherung zu prüfen und geltend zu machen.

Um Angehörige bei der Bewältigung dieser vielfältigen Herausforderungen zu unterstützen, haben die hkk Krankenkasse und der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) Bremen/Bremerhaven ein kostenloses Beratungs-, Schulungs- und Unterstützungsangebot zusammengestellt. hkk-Vorstand Michael Lempe: "Menschen, die andere pflegen, verdienen größten Respekt. Das Pflege- und Schulungsprogramm von hkk und bpa soll diejenigen entlasten, die diese große Verantwortung tragen."

Angehörige von qualifizierten Pflegeberatern geleitet

Die Kurse finden in Seminarräumen, die individuellen Schulungen in der Wohnung des Pflegebedürftigen statt. Beide werden von qualifizierten Pflegeberatern geleitet. Kern des Angebots ist ein Pflegekurs mit zehn Modulen, der auf den Bedarf und die Situation von pflegenden Angehörigen zugeschnitten ist. bpa-Bundesgeschäftsführer Bernd Tews: "Damit helfen die speziell ausgebildeten Pflegeberaterinnen und -berater von bpa-Mitgliedern den Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen, ihre Situation zu verbessern."

Die Pflegeberater erfassen gemeinsam mit den Pflegenden und den Pflegebedürftigen deren individuelle Situation und trainieren mit ihnen gemeinsam die notwendigen Maßnahmen. Weitere Kurse zeigen den Pflegenden Wege zur Entlastung und Entspannung auf.

Die Teilnahme an den Kursen ist kostenlos und steht allen Interessierten offen. Eine Mitgliedschaft in der hkk oder eine Versicherung über die Pflegekasse ist nicht notwendig. Für die Inanspruchnahme der individuellen Schulungen ist Voraussetzung, dass entweder der Pflegebedürftige oder der pflegende Angehörige hkk-Mitglied ist.

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Pflegebedürftige in Pflegestufe I erhalten künftig ein auf 305 Euro erhöhtes Pflegegeld oder Pflegesachleistungen, die bis zu 665 Euro aufgestockt werden. In der Pflegestufe II wird ein höheres Pflegegeld von 525 Euro gezahlt, bei Pflegesachleistungen wird der Betrag auf 1.250 Euro angehoben

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Primärkassen und Ersatzkassen

Was sind Ersatzkassen, was Primärkassen?

Primärkassen und Ersatzkassen sind Bestandteil der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), im Gegensatz dazu steht die private Kranken-Versicherung (PV).

Die Primärkassen

Eine Primärkasse (primärer Träger) ist eine seit Gründung der Sozialversicherung (Otto von Bismarck) festgelegte berufsständische Pflichtversicherung. Entsprechend der Ausrichtung existieren folgende Arten von Primärkassen:

  • Ortskrankenkassen (AOK) (§ 143–§ 146a SGB V)
  • Betriebskrankenkassen (BKK) (§ 147–§ 156 SGB V)
  • Innungskrankenkassen (IKK) (§ 157–§ 164 SGB V)
  • Landwirtschaftliche Krankenkassen (LKK) (§ 166 SGB V)
  • Knappschaft (KBS) (§ 167 SGB V)

Die Ersatzkassen

Die Ersatzkassen sind im vdek (Verband der Ersatzkassen e. V.) organisiert. Mitglieder des vdek sind:

  • Barmer GEK - (Gmünder Ersatzkasse)
  • DAK-Gesundheit (Deutsche Angestelllten Krankenkasse)
  • HEK – Hanseatische Krankenkasse
  • hkk - Handelskrankenkasse
  • KKH - Kaufmännische Krankenkasse
  • TK - Techniker Krankenkasse (TK)

Auszeichnungen / Awards

Rechtliche Hinweise: * = Beim Deutschen Medizinrechenzentrum (DMRZ .de) bezahlen Sie nur 0,5% der Bruttoabrechnungssumme zzgl. MwSt. für die elektronische Abrechnung mit allen Krankenkassen + Kostenträgern.
** = %-Vorfinanzierung der Bruttorechnungssumme ggf. zzgl. MwSt. (Vorfinanzierungszeitraum 60 Tage, Auszahlungsquote 100% minus der jeweiligen Factoringgebühr, keine zusätzlichen Kosten), nicht inbegriffen ist die Abrechnung der Gesundheitsleistungen
*** = der Bruttorechnungssumme zzgl. MwSt.
*2 = Für die Hotline fallen keine extra Kosten an. Sie bezahlen nur die ortsüblichen Telefontarife.
3 = "Kostenlose Software" bezeichnet die kostenlose Software-Nutzung (Pflegedienstsoftware, Therapeutensoftware + Krankentransportsoftware) bei kostenloser, gültiger Anmeldung für die DMRZ-Onlineplattform, Abrechnung ist kein Teil der Software. Bei der zusätzlichen Nutzung von Apps (mobile Dienste) fallen ggf. Verbindungskosten an.
4 = Sie erhalten als Neukunde ein Abrechnungs-Guthaben in Höhe von 10 Euro. Voraussetzung: Gilt nur für Erstanmeldungen und die erste Abrechnung muss innerhalb von 30 Tagen nach Anmeldung erfolgen. Danach ist keine Vergütung / Gutschrift der 10 Euro mehr möglich. Eine Barauszahlung ist ausgeschlossen.
5 = Optional zubuchbares Dokumentenmanagement inkl. SmartSnapp: Für nur 1 Euro pro angefangenem Gigabyte gespeicherten Datenvolumen pro Monat zzgl. MwSt. nutzen Sie unsere komfortable Direkt-Archivierung. Das Dokumenten-Management kann jederzeit ohne Angabe von Gründen gekündigt werden. Die Kündigungsfrist beträgt einen Monat. Für das monatliche Transfervolumen können Kosten anfallen. Die ersten 20 Gigabyte sind jedoch kostenlos. Für jedes Gigabyte mehr berechnen wir 10 Cent pro angefangenes Gigabyte zzgl. MwSt. Werden die Leistungen nicht bezahlt, werden alle Funktionen im Dokumenten-Management bis zum Eingang der Zahlung gesperrt.

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