DTA Pflege

Bestimmungen zur Abrechnung von Pflegeleistungen

Hier finden Sie eine Übersicht der Bestimmungen zur elektronischen Abrechnung mit den Kostenträgern (DTA) für ambulante Pflegedienste und stationäre Pflegeheime.

BARMER-Pflegereport 2017: Zu wenige Betreuungsplätze für junge Pflegebedürftige

In Deutschland fehlen tausende Betreuungsplätze für jüngere Pflegebedürftige. So steht es im aktuellen Pflegereport der BARMER, den die Krankenkasse jetzt vorgestellt hat.

DAK-Pflegereport: Angehörige wünschen sich mehr Wohngruppen für Demenzkranke

Rund 1,6 Millionen Menschen in Deutschland mit Demenz - Neue Herausforderung in der Pflege. DAK-Pflegereport: Angehörige wünschen sich mehr Wohngruppen für Demenzkranke.

Bessere Bezahlung von Pflegekräften vom bpa gefordert

Die Landesgruppe Niedersachsen des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) hat erstmals verbindliche Arbeitsvertragsrichtlinien auf den Weg gebracht.

AOK Bayern führt DTA für Verhinderungspflege, Entlastungsleistungen und Beratungseinsätze ein

AOK Bayern führt DTA für Verhinderungspflege, Entlastungsleistungen und Beratungseinsätze ein

Die AOK Bayern führt DTA für Verhinderungspflege, Entlastungsleistungen und Beratungseinsätze zum 1. Oktober 2017 ein.

IKK classic führt DTA-Pflicht für die Leistungen der Häuslichen Krankenpflege ein

IKK classic führt DTA-Pflicht für die Leistungen der Häuslichen Krankenpflege ein

Die IKK classic macht zum 1. Oktober 2017 die DTA nach § 302 SGB V für Fahrtkosten und Häusliche Krankenpflege bundesweit zur Pflicht.

Pflegenoten nicht aussagekräftig - Reform des Pflege-TÜVs verzögert sich weiter

Reform des Pflege-TÜVs: Pflegenoten nicht aussagekräftig. Jeder zweite Deutsche fürchtet um die passende Pflegeversorgung. Das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der Bertelsmann Stiftung.

100-Tage-Bilanz – Durch PSG II mehr Leistungsempfänger und zusätzliche Pflegeleistungen

Die zum Jahresbeginn in Kraft getretene Pflegereform hat dazu geführt, dass in den ersten drei Monaten des Jahres mehr Menschen als sonst erstmals Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung bekommen haben.

Pflegeausbildung wird reformiert - Große Koalition in Berlin einigt sich auf Kompromiss

Lange stand die Reform der Pflegeausbildung auf der Kippe. Jetzt haben sich Union und SPD auf einen Kompromiss geeinigt. In Zukunft soll die Ausbildung in allen Pflegeschulen mit einer zweijährigen generalistischen Pflegeausbildung beginnen.

Neue Preise für Pflegedienste SGB XI-Leistungen in Rheinland-Pfalz bei allen Kassen

Pflegetarife: Neue Preise für ambulante Pflegedienste bei allen Primär- und Ersatzkassen seit 1. April 2017 in Rheinland-Pfalz. Sehen Sie die Tarife ein.

Neue Preise für Pflegedienste SGB V in Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz

Pflegetarife: Neue Preise für ambulante Pflegedienste bei AOK, IKK und weiteren Kostenträgern seit 1. März und 1. April 2017

Die Pflegebuchführungsverordnung (PBV): Änderungen in der Buchhaltung für Pflegedienste

Seit 1.1.2017 gilt die neue Pflegebuchführungsverordnung (PBV). Ein entscheidender Auslöser dafür waren die geänderten Begrifflichkeiten des Pflegestärkungsgesetzes II, insbesondere der Begriff der

Pflegestärkungsgesetz II tritt in Kraft - Mehr Menschen sind jetzt pflegebedürftig

Seit 1. Januar 2017 sind wesentliche Änderungen in der Pflegeversicherung wirksam.Sie orientiert sich in Zukunft an der Alltagskompetenz des Betroffenen. Körperliche und geistige Einschränkungen sind gleichgestellt.

Entlastungsleistungen ab 01.01.2017 elektronisch abrechnen

Im kommenden Jahr 2017 können Sie Entlastungsleistungen (bis 31.12.2016 Betreuungs- & Entlastungsleistungen) nach § 45b SGB XI elektronisch abrechnen.

bpa Landesgruppe Sachsen vereinbart mit Pflegekassen neuen Vergütungsstandard

Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) und die Pflegekassen in Sachsen haben sich auf die einheitliche Behandlung geeinigt.

Experten fordern Änderungen an Pflegereform

Pflegebedürftige und ihre Angehörigen sollen künftig intensiver beraten und besser vor Pflegebetrug geschützt werden. Das sieht das dritte Pflegestärkungsgesetz vor.

Bürokratieentlastungsgesetz: Vollelektronische Abrechnung in der Pflegeversicherung kommt bis 2018

Das Bundeskabinett hat die vollelektronische Abrechnung in der Pflegeversicherung beschlossen. 2018 soll das Nebeneinander von papiergestützter und elektronischer Leistungsabrechnung dann ambulante Pflegedienste entlasten.

DTA bei der AOK Bayern nun auch für Beratungseinsätze möglich

Ein hoher Anteil der bayerischen Pflegedienste rechnet schon seit langem die nach § 36 SGB XI erbrachten Pflegesachleistungen mit der Pflegekasse bei der AOK Bayern elektronisch nach § 105 SGB XI ab.

Pflegende Angehörige werden von bpa unterstützt und entlastet

Um Menschen bei der Versorgung ihrer Angehörigen zu unterstützen, haben die hkk Krankenkasse und der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) Bremen/Bremerhaven ein kostenloses Beratungs-, Schulungs- und Unterstützungsangebot zusammengestellt.

Pflegebedürftige sollen besser über Hilfsleistungen beraten werden

Die Leistungen und Angebote für Pflegebedürftige sind vielfältig und oft verwirrend - jetzt sollen Pflegebedürftige künftig besser beraten werden.

DTA-Pflicht bei der BKK Mobil Oil für Fahrtkosten und Häusliche Krankenpflege

DTA-Pflicht bei der BKK Mobil Oil für Fahrtkosten und Häusliche Krankenpflege

Die BKK Mobil Oil macht zum 1. Juli 2016 die DTA nach § 302 SGB V für Fahrtkosten und Häusliche Krankenpflege zu Pflicht. Innerhalb einer Übergangsfrist bis zum

Zusätzliche Betreuer für Pflegekunden dank Pflegestärkungsgesetz II

Seit 2013 sieht der Gesetzgeber für teilstationäre Pflegeeinrichtungen (Tages- und Nachtpflege) bei Bewohnern mit erheblichem allgemeinem Beaufsichtigungs- und Betreuungsbedarf zusätzliche Betreuungskräfte mit entsprechender Refinanzierung durch die Pflegekassen vor.

Pflege - NRW führt neue Meldepflicht für ambulante Pflege- und Betreuungsdienste ein

Alle ambulanten Pflege- und Betreuungsdienste müssen sich bis Ende Juni in Nordrhein-Westfalen bei den zuständigen Aufsichtsbehörden anmelden. Darauf hat NRW-Pflegeministerin Barbara Steffens (Grüne) hingewiesen.

Abrechenbare Leistungen der ASV online

Spezialfachärztliche Teams können Leistungen der ASV (ambulante spezialfachärztliche Versorgung) gemäß § 116 b Abs. 6 Satz 8 und 9 SGB V online einsehen.

Pflege: Erhöhung der SGB XI-Preise ab 1. Februar 2016 in Bayern

In Bayern gibt es zum 01.02.2016 eine neue Vergütungsvereinbarung, die Pflegediensten höhere Preise beschert. Pflegedienste in Bayern können verbandsübergreifend dem Vertrag 36.02455 beitreten.

Tarifänderungen in der Pflege (SGB XI) in Bayern zum 1.10.15

In Bayern kam eine Einigung hinsichtlich der Pflegetarife zwischen einer Vielzahl an Primär- und Ersatzkassen und Leistungserbringer-Organisationen zustande. Die Leistungen für Krankenpflege werden

Pflegemanagement-Award für Nachwuchsführungskräfte

Bis zum 19. Oktober können Nachwuchsführungskräfte in der Pflege für den Pflegemanagement-Award 2016 nominiert werden.

Wunsch nach einer Pflegekammer wächst

Der Gründungsausschuss der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz startet auf seiner Website eine Aktion zur Aufstellung einer Pflegekammer für die Zukunft, die als Interessenvertretung aller Pflegekräfte dienen soll.

Tarifänderungen im Leistungsbereich Häusliche Krankenpflege (SGB V) und Pflege (SGB XI) zum 1.4 und 1.5.15

In Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt wurden die Vergütungen / Preise für Pflegeleistungen im Bereich des SGB V und SGB XI angehoben.

Tarifänderungen in der häuslichen Krankenpflege (SGB V) und Pflege (SGB XI) in Rheinland-Pfalz, Sachsen und Thüringen

Höhere Preise im Bereich der Pflege: Der bpa (Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V.) hat mit den Ersatzkassen in Sachsen neue Tarife ausgehandelt.

Landesdatenschutzbeauftragter rügt Rechtsverstöße bei Pflegediensten

Alexander Dix, der Landesdatenschutzbeauftragte von Berlin, sieht der Verwendung von Messaging-Diensten im Bereich der Pflege mit gemischten Gefühlen entgegen.

Kein Selbstständigenstatus für Intensivpfleger

Landessozialgericht: Grundlegende Entscheidung zu (Intensiv-)Pflegern getroffen. Ein 39-jähriger Krankenpfleger aus Wiehl beispielhaft für die selbstständig beschäftigten Pflegekräfte im Intensivbereich. Das Ergebnis überrascht.

Barmer GEK Pflegereport 2014: Pflegebedürftige zahnmedizinisch schlecht versorgt

Laut Barmer GEK Pflegereport 2014 würden pflegebedürftige Menschen deutlich seltener zahnmedizinisch versorgt als nicht Pflegebedürftige. Besonders sei der Unterschied zwischen Bewohnern von Pflegeheimen und nicht Pflegebedürftigen.

Urteil des Bundesarbeitsgerichts: Pflege-Mindestlohn gilt auch für Bereitschaftsdienste

Die AOK weist auf ein Urteil des Bundesarbeitsgerichts hin, nach welchem der kommende Mindestlohn in der Pflegebranche in voller Höhe auch für Bereitschaftsdienste gezahlt werden

Pflegegrade statt Pflegestufen

Pflegegrade: Gesundheitsminister Hermann Gröhe sieht Handlungsbedarf in der Pflege. Angesichts der Bevölkerungsentwicklung eine mehr als notwendige Entscheidung. Lesen Sie was passiert.

Immenser Bedarf an Pflegekräften fordert neue Anwerbestrategien

Der Mangel an fehlenden Fachkräften in der Altenpflege ist kaum noch zu übersehen. Die Verbände schlagen Alarm und die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache. Mögliche Grunde dafür sind Image und Bezahlung des Pflegeberufes.

Der Postbote als Pate in der Altenpflege

In Frankreich und den USA hat das Modell bereits Karriere gemacht. Die Idee dahinter ist denkbar einfach, da jeder Postbote tagtäglich alte Menschen trifft, kann er doch auch gleich mal nach dem Rechten sehen.

Schlanke Pflegedokumentation kommt

Ergebnisse des Projektes „Praktische Anwendung des Strukturmodells – Effizienzsteigerung der Pflegedokumentation“ - Bürokratie-Abbau in der Pflegedokumentation.

Vereinfachte Pflegedokumentation

Vereinfachte Pflegedokumentation: Dr. Peter Pick, Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V. (MDS), mahnt, dass zu üppig dokumentiert wird und fordert eine Dokumentation, die in einem effizienten Verhältnis zur Dokumentationspflicht steht.

Novellierung Pflegebedürftigkeitsbegriff

Aktuell ist wieder der Pflegebedürftigkeitsbegriff in der Diskussion und soll erneuert werden, um einer geänderten Versorgungssituation Rechnung zu tragen.

Bundessozialgericht stärkt die rechtliche Stellung der Pflegenoten

Das Bundessozialgericht in Kassel (BSG) hat die Stellung der Pflegenoten gestärkt und ausdrücklich die Bedeutung der Veröffentlichung der Pflegenoten unterstrichen.

Rheinland-Pfalz: Vergütungserhöhung 04-05 2013

Die PflegeGesellschaft und die anderen privaten Verbände in Rheinland-Pfalz verhandelten die Vergütungen für SGB XI und SGB V diesmal getrennt mit den Krankenkassen.

Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz 2013

Pflegebedürftige in Pflegestufe I erhalten künftig ein auf 305 Euro erhöhtes Pflegegeld oder Pflegesachleistungen, die bis zu 665 Euro aufgestockt werden. In der Pflegestufe II wird ein höheres Pflegegeld von 525 Euro gezahlt, bei Pflegesachleistungen wird der Betrag auf 1.250 Euro angehoben

Pflege-Neuausrichtungsgesetz

Ab 2013 sollen Demenzkranke höhere Leistungen von der Pflegeversicherung erhalten. Das sieht das Gesetz zur Neuausrichtung der Pflegeversicherung (Pflege-Neuausrichtungsgesetz - PNG) vor

Kritik an Vergütung der häuslichen Krankenpflege

Kritik an Vergütung der häuslichen Krankenpflege

Einführung DTA-Pflicht Berlin Brandenburg 1.10.2012

Einführung DTA-Pflicht Berlin Brandenburg 1.10.2012

Nach Ablauf der Testphase wird zum 1.10.2012 in Berlin und Brandenburg die DTA-Abrechnung für ambulante Pflegedienste eingeführt. Danach droht bis zu 5% Rechnungskürzung für Papierabrechnungen.

Richtlinie zur Übertragung ärztlicher Tätigkeiten

Die Heilkundeübertragungsrichtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses ist nicht vom Bundesgesundheitsministerium beanstandet worden und wird voraussichtlich nach Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft treten.

Gesundheitsminister Bahr legt Referentenentwurf zum PNG vor

Schneller als erwartet wurde nun das lang vertagte Gesetz zur Neuausrichtung der Pflegeversicherung (PNG) als Referentenentwurf veröffentlicht.

Geänderte Vergütungsvereinbarungen der Primärkassen NRW

Laut vertraglicher Vereinbarung zur häuslichen Krankenpflege mit der BKK Arbeitsgemeinschaft Nordrhein-Westfalen (BAN) können die Vergütungen der AOK, die zum 01.01.2012 in Kraft treten auch für die Abrechnung mit der BKK herangezogen werden.

Einführung der DTA Pflicht in Bayern 2012

Einführung der DTA Pflicht in Bayern 2012 für häusliche/ambulante Pflegeleistungen

DTA AOK Nordost Pflege Berlin Brandenburg Mecklenburg-Vorpommern

Einführung der DTA Pflicht AOK-Nordost in Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern zum 1.4.2012 für häusliche/ambulante Pflegeleistungen gemäß § 302 SGV V, § 105 SGB XI

Steigende Vergütungen

Voraussichtlich steigen die Leistungsvergütungen in der häuslichen Krankenpflege bei den Primär- und Ersatzkassen im neuen Jahr

Kampf gegen Fachkräftemangel

Dem statistischen Bundesamt zufolge wächst der Pflegebereich stärker als alle anderen Dienstleistungsbereiche.

Pflege bald teurer

Bundesgesundheitsminister Bahr hat in einem Bild Interview bestätigt, dass die Beitragszahler für die pflegerische Versorgung künftig tiefer in die Tasche greifen müssen

Pflege-App (Android TM-Phones)

Sie können die DMRZ-Pflegesoftware jetzt auch mit Android TM-Mobiltelefonen nutzen. Die Erfassung selber bleibt für Sie - wie auch die Pflegesoftware - kostenlos.

Hier finden Sie Informationen zur günstigen Abrechnung von Pflegeleistungen nach § 105 SGB XI und §302 SGB V

Ambulante Pflegedienste

Ambulante Pflegedienste

Das DMRZ bietet Pflegediensten eine kostenlose Pflegesoftware3 als Lösung für Pflegeplanung, Dokumentation, Tourenplanung, Dienstpläne + mobile Erfassung. Die Abrechnung mit Kostenträgern kostet nur 0,5%*

Pflegeverbrauchsmittel und -pakete

Pflegeverbrauchsmittel und -pakete

Pflegehilfsmittelpauschale: Mit Einführung des Pflegestärkungsgesetzes I hat sich der Pauschalbetrag für Pflegehilfsmittel in 2015 erhöht. Sehen Sie hier wieviel mehr Pflegebedürftige erhalten.

Pflegehilfsmittel nach § 40 SGB XI

Pflegehilfsmittel nach § 40 SGB XI

Im Online-System des DMRZ können Pflegedienste Pflegehilfsmittel nach §40 SGB XI ganz einfach mit der Pflegekasse abrechnen. Und wir geben Angehörigen und Pflegebedürftigen Infos zu den Pauschalen.

Beratungsgespräche (37.3 SGB XI)

Beratungsgespräche (37.3 SGB XI)

Beratungsgespräche nach § 37.3 SGB XI einfach und günstig mit allen Kostenträgern abrechnen und in der MDK-Statistik einfach berücksichtigen.

Häusliche Betreuung (§124 SGB XI)

Häusliche Betreuung (§124 SGB XI)

Durch das Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz – PNG wurde Häusliche Betreuung (§ 124 SGB XI) als Leistung – neben der Grundpflege und der Hauswirtschaft – in den Leistungskatalog der Pflegeversicherung aufgenommen.

Stationäre Pflege

Stationäre Pflege

"Besondere Behandlungspflege" und Inkontinenzpauschalen (§ 302 SGB V) rechnen Sie einfach und günstig mit dem DMRZ ab.

Home-Care Unternehmen

Home-Care Unternehmen

Ambulante Pflege: Mit dem DMRZ rechnen Homecare Unternehmen bequem und einfach per Internet ab.

Ausserklinische Intensivpflege

Ausserklinische Intensivpflege

Häusliche Intensivpflege: Mit dem DMRZ rechnen Pflegedienste ausserklinische Intensivpflege und Beatmungspflege bequem und einfach per Internet ab.

häusliche Intensivpflege

häusliche Intensivpflege

"Häusliche Intensivpflege“ bzw. auch „ambulante Intensivpflege“ ist geeignet für Patientengruppen, deren Betreuung und Pflege sonst nur im klinischen Umfeld möglich ist.

Krankenhäuser

Krankenhäuser

Krankenhäuser können Leistungen nach § 302 SGB V über das DMRZ mit den Kostenträgern abrechnen.

Palliativpflege SAPV

Palliativpflege SAPV

In der DMRZ Software sind Pflegeplanung, Dokumentation, Tourenplanung und Dienstpläne enthalten.

Änderungen Pflegestärkungsgesetz I und II

Änderungen Pflegestärkungsgesetz I und II

Die pflegerische Versorgung wurde vom Bundesgesundheitsministerium noch einmal mit Anbruch des Jahres 2015 gestärkt. So wurden die Sätze für das Pflegegeld und die Pflegesachleistungen angehoben.

Pflege Neuausrichtungsgesetz (PNG)

Pflege Neuausrichtungsgesetz (PNG)

Inkrafttreten Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz 1.1.2013: Änderungen für ambulante Pflegedienste in der Abrechnung von Pflegeleistungen (Pflegesachleistungen) und Pflegegeld für Angehörige.

***NEU:【ツ】 PSG Pflegegeld 2017 + 2018

***NEU:【ツ】 PSG Pflegegeld 2017 + 2018

Pflegegeld 2017 und 2018: Mit der 2. Stufe Pflege-Stärkungs-Gesetz (PSG II) ergaben sich Erhöhungen von Pflegesachleistungen (Pflegedienst) und Pflegegeld. Hier haben wir für Sie alle Veränderungen aufgelistet.

Pflegegeld nach Pflegegraden für 2018

Pflegegeld nach Pflegegraden für 2018

Pflegegeld 2014 - 2018: Mit dem Pflege-Stärkungs-Gesetz (PSG) ergeben sich Erhöhungen von Pflegesachleistungen und Pflegegeld nach Pflegegraden. Hier haben wir für Sie alle Veränderungen und Pflegegeld-Sätze aufgelistet.

Strukturierte Informationssammlung SIS

Strukturierte Informationssammlung SIS

Die SIS - Strukturierte Informationssammlung soll zur Entlastung von Pflegediensten führen. Wenn Sie wissen möchten, wie Sie von der vereinfachten Dokumentation profitieren, klicken Sie hier.

Tipps zur Pflegedienstgründung

Tipps zur Pflegedienstgründung

Pflegedienstgründung: Pflegedienstgründer aufgepasst - Keine Investition in Software nötig. Sparen Sie als Gründer bis zu 10.000 Euro bei der Pflegedienst-Gründung.

Kostenlose Pflegedienst-Software für Ihren Pflegedienst

Pflegesoftware-Module:

Pflegesoftware-Module:

Die DMRZ Pflegesoftware bietet Pflegeplanung, Dienstpläne, Dokumentation, Tourenplanung und mobile Erfassung kostenlos an und Sie können optional für 0,5%* abrechnen.

Pflegeplanung und Dokumentation

Pflegeplanung und Dokumentation

Die kostenlose Pflegesoftware3 bietet ambulanten Pflegediensten Formulare, die sie für die Pflegeplanung und Pflegedokumentation benötigen.

Dienstplan

Dienstplan

Die Dienstplanfunktion des DMRZ erlaubt die Einsatzplanung der Pflegedienstmitarbeiter per DragandDrop unter Berücksichtigung der Arbeitszeitkonten.

Tourenplanung

Tourenplanung

Die kostenlose DMRZ.de Pflegesoftware3 beinhaltet eine Tourenplanung. Dank des Tourassistenten können Pflegedienste ihre Dienstpläne kinderleicht gestalten.

Mobile Erfassung

Mobile Erfassung

Mit der kostenlosen Pflegesoftware3 des DMRZ können Pflegedienste ihre Leistungen vor Ort beim Patienten mobil erfassen.

Pflegedienst Messenger

Pflegedienst Messenger

Sichere Kommunikationfür Pflegedienste mit dem Messenger der kostenlosen Pflegesoftware. Für Ihren PC und zusätzlich mobil über die kostenlose Pflege App nutzen.

SmartSnapp: Dokumente fotografieren und archivieren

SmartSnapp: Dokumente fotografieren und archivieren

Fotofunktion, um Pflege-Dokumente direkt mit dem Smartphone online zu archivieren. Über den QR Code werden die Dokumente sofort dem Versicherten zugeordnet.

Günstige Abrechnung (optional)

Günstige Abrechnung (optional)

Sie können die kostenlose Pflegesoftware3 des DMRZ um die optional kostenpflichtige Abrechnung erweitern, um Ihre in der Software bereits geplanten Leistungen mit den Kostenträgern abzurechnen.

Günstige Vorfinanzierung (optional)

Günstige Vorfinanzierung (optional)

Das DMRZ bietet zusätzlich zur günstigen Abrechnung mit den Kassen und allen Kostenträgern, auch die Privatabrechnung und Zuzahlungsrechnungen für nur 0,5 %* Bruttorechnungsumme zzgl. MwSt für Rechnungspositionen.

Smartphone-Paket (optional)

Smartphone-Paket (optional)

Leistungen in der Pflege direkt beim Patienten vor Ort erfassen mit der kostenlosen Pflege-App des DMRZ. Optional nutzen Sie die günstige 0,5% Abrechnung der Bruttorechnungssumme zzgl. MwSt.

Infomaterial

Infomaterial

Downloads der kostenlosen Pflegesoftware3: Abrechnung für Pflegedienste, Mobile-Pflege-Cloud, mobile Dokumentation für Pflegedienste, Produktdatenblatt Pflegesoftware, Anwenderbericht Pflegedienst

Kostenlose Inklusivleistungen

Kostenlose Inklusivleistungen beim DMRZ

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann legen Sie sich einfach einen unverbindlichen und kostenlosen Zugang beim DMRZ an für unsere Abrechnungssoftware! Sie zahlen nur dann die günstige Abrechnung zu 0,5%*, wenn Sie tatsächlich über das DMRZ mit den Krankenkassen abrechnen. Sonst nicht!


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Kostenlose Hotline: 0211 6355-9087 *2

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Primärkassen und Ersatzkassen

Was sind Ersatzkassen, was Primärkassen?

Primärkassen und Ersatzkassen sind Bestandteil der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), im Gegensatz dazu steht die private Kranken-Versicherung (PV).

Die Primärkassen

Eine Primärkasse (primärer Träger) ist eine seit Gründung der Sozialversicherung (Otto von Bismarck) festgelegte berufsständische Pflichtversicherung. Entsprechend der Ausrichtung existieren folgende Arten von Primärkassen:

  • Ortskrankenkassen (AOK) (§ 143–§ 146a SGB V)
  • Betriebskrankenkassen (BKK) (§ 147–§ 156 SGB V)
  • Innungskrankenkassen (IKK) (§ 157–§ 164 SGB V)
  • Landwirtschaftliche Krankenkassen (LKK) (§ 166 SGB V)
  • Knappschaft (KBS) (§ 167 SGB V)

Die Ersatzkassen

Die Ersatzkassen sind im vdek (Verband der Ersatzkassen e. V.) organisiert. Mitglieder des vdek sind:

  • Barmer GEK - (Gmünder Ersatzkasse)
  • DAK-Gesundheit (Deutsche Angestelllten Krankenkasse)
  • HEK – Hanseatische Krankenkasse
  • hkk - Handelskrankenkasse
  • KKH - Kaufmännische Krankenkasse
  • TK - Techniker Krankenkasse (TK)

Auszeichnungen / Awards

Rechtliche Hinweise: * = Beim Deutschen Medizinrechenzentrum (DMRZ .de) bezahlen Sie nur 0,5% der Bruttoabrechnungssumme zzgl. MwSt. für die elektronische Abrechnung mit allen Krankenkassen + Kostenträgern.
** = %-Vorfinanzierung der Bruttorechnungssumme ggf. zzgl. MwSt. (Vorfinanzierungszeitraum 60 Tage, Auszahlungsquote 100% minus der jeweiligen Factoringgebühr, keine zusätzlichen Kosten), nicht inbegriffen ist die Abrechnung der Gesundheitsleistungen
*2 = Für die Hotline fallen keine extra Kosten an. Sie bezahlen nur die ortsüblichen Telefontarife.
3 = "Kostenlose Software" bezeichnet die kostenlose Software-Nutzung (Pflegedienstsoftware, Therapeutensoftware + Krankentransportsoftware) bei kostenloser, gültiger Anmeldung für die DMRZ-Onlineplattform, Abrechnung ist kein Teil der Software. Bei der zusätzlichen Nutzung von Apps (mobile Dienste) fallen ggf. Verbindungskosten an.
4 = Sie erhalten als Neukunde ein Abrechnungs-Guthaben in Höhe von 10 Euro. Voraussetzung: Gilt nur für Erstanmeldungen und die erste Abrechnung muss innerhalb von 30 Tagen nach Anmeldung erfolgen. Danach ist keine Vergütung / Gutschrift der 10 Euro mehr möglich. Eine Barauszahlung ist ausgeschlossen.

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