Schaffen es die Gesundheits-Apps in die Regelversorgung?

Aufregende Studie des Bundesgesundheitsministeriums (BMGS)

In Deutschland gibt es nach Schätzungen mehr als 100.000 Gesundheits-Apps. Um einen Überblick zu behalten, müssen Apps in ihrer Qualität unterschieden werden.

Das Bundesgesundheitsministerium hat das Institut für medizinische Informatik (PLRI) (Peter L. Reichertz) mit der Studie "Chancen und Risiken von Gesundheits-Apps – CHARISMHA" beauftragt und die ersten Ergebnisse auf der Website veröffentlicht. Für Sie haben wir die wichtigen Ergebnisse zusammengefasst:

  • Medizinische Apps können sinnvoll für Selbstmanagement sowie Prävention und Gesundheitsförderung sein, umfassende Belege für die positiven Aspekte fehlen noch. Aus diesem Grund sollen die positiven Effekte der Gesundheits-Apps weiter evaluiert werden.
  • Es sollen ethische Richtlinien für die Entwicklung, Empfehlung und Nutzung von Gesundheits-Apps entwickelt werden.
  • Datenstandards und datenschutzrechtliche Anforderungen sowie die Aufklärungspflichten der Hersteller sollen transparenter werden.
  • Die existierenden Orientierungshilfen für Nutzer in Bezug auf Qualität und Vertrauenswürdigkeit müssen standardisiert und weiterentwickelt werden.
  • Standards für Orientierung. Leitlinien oder Empfehlungen beim Einsatz der Apps durch professionelle Nutzer sollen ebenfalls entwickelt werden.
  • Orientierungshilfen für Hersteller von Gesundheits-Apps bieten eine erste Grundlage für den Medizinproduktebereich, reichen aber nicht für den gesamten App-Bereich aus.
  • Welche Apps dem Medizinproduktebereich zuzuordnen sind, ist im Zweifelsfall schwierig und soll weiter auf Basis von Abgrenzungskriterien fokussiert werden.
  • Klärung der Kriterien zur Aufnahme der Gesundheits-Apps in die Regelversorgung der gesetzlichen Krankenversicherung.

Mehr: http://www.bmg.bund.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2016-2-quartal/studie-gesundheits-apps.html

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Primärkassen und Ersatzkassen

Was sind Ersatzkassen, was Primärkassen?

Primärkassen und Ersatzkassen sind Bestandteil der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), im Gegensatz dazu steht die private Kranken-Versicherung (PV).

Die Primärkassen

Eine Primärkasse (primärer Träger) ist eine seit Gründung der Sozialversicherung (Otto von Bismarck) festgelegte berufsständische Pflichtversicherung. Entsprechend der Ausrichtung existieren folgende Arten von Primärkassen:

  • Ortskrankenkassen (AOK) (§ 143–§ 146a SGB V)
  • Betriebskrankenkassen (BKK) (§ 147–§ 156 SGB V)
  • Innungskrankenkassen (IKK) (§ 157–§ 164 SGB V)
  • Landwirtschaftliche Krankenkassen (LKK) (§ 166 SGB V)
  • Knappschaft (KBS) (§ 167 SGB V)

Die Ersatzkassen

Die Ersatzkassen sind im vdek (Verband der Ersatzkassen e. V.) organisiert. Mitglieder des vdek sind:

  • Barmer GEK - (Gmünder Ersatzkasse)
  • DAK-Gesundheit (Deutsche Angestelllten Krankenkasse)
  • HEK – Hanseatische Krankenkasse
  • hkk - Handelskrankenkasse
  • KKH - Kaufmännische Krankenkasse
  • TK - Techniker Krankenkasse (TK)

Auszeichnungen / Awards

Rechtliche Hinweise: * = Beim Deutschen Medizinrechenzentrum (DMRZ.de) bezahlen Sie nur 0,5% der Bruttoabrechnungssumme zzgl. MwSt. für die elektronische Abrechnung mit allen Krankenkassen + Kostenträgern.
** = %-Vorfinanzierung der Bruttorechnungssumme ggf. zzgl. MwSt. (Vorfinanzierungszeitraum 60 Tage, Auszahlungsquote 100% minus der jeweiligen Factoringgebühr, keine zusätzlichen Kosten), nicht inbegriffen ist die Abrechnung der Gesundheitsleistungen
*2 = Für die Support-Hotline fallen keine extra Kosten an. Sie bezahlen nur die ortsüblichen Telefontarife. Belegerfassung
3 = "Kostenlose Software" bezeichnet die kostenlose Software-Nutzung (Pflegedienstsoftware, Therapeutensoftware + Krankentransportsoftware) bei kostenloser, gültiger Anmeldung für die DMRZ-Onlineplattform, Abrechnung ist kein Teil der Software. Bei der zusätzlichen Nutzung von Apps (mobile Dienste) fallen ggf. Verbindungskosten an.

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