Rehasport per DTA abrechnen

Seit Januar 2009 in weiteren Bundesländern

Im Bereich Rehabilitationssport und Funktionstraining ist die elektronische Abrechnung seit 1. Januar 2009 in weiteren Bundesländern Pflicht geworden. Leistungserbringern die ihre Leistungen dann noch nicht per DTA abrechnen, droht eine Rechnungskürzung von bis zu 5 Prozent. Um eine solche Rechnungskürzung zu vermeiden, bietet das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ) jetzt Leistungserbringern von Heilmitteln im Bereich Rehasport und Funktionstraining eine einfache und mit 0,5 Prozent* kostengünstige Lösung zu elektronischer Abrechnung und Datenträgeraustausch.

Mehr Geld für Krankenhäuser seit 1. Januar 2018 bei AOK, BKK, IKK, LKK und Knappschaft

BKK, IKK, LKK, Knappschaft und vdek haben ihre Preise für ambulante Heilmittel-Leistungen (Rehasport) in stationären Einrichtungen in Westfalen-Lippe angehoben.

Neue Preise ab 2018 für Rehabilitationssport in Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen, Berlin und im Saarland

Anbieter von Rehabilitationssport in Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen, Berlin und Brandenburg bekommen ab 1. Januar 2017 mehr Geld. Alle Kassen erhöhen die Tarife.

Höhere Tarife für Anbieter von Funktionstraining seit 1. Januar 2018

Preise für Funktionstraining seit 1.1.2018 erhöht. Mehr Geld für Funktionstraining seit dem 1. Februar 2017 bei Barmer, DAK, HEK, HKK, KKH und TK.

Höhere Tarife für Rehabilitationslehrer für Blinde und Sehbehinderte

Rehabilitationslehrer für Blinde und Sehbehinderte in Bayern bekommen ab 1. Mai 2017 mehr Geld. Die AOK hat die Tarife erhöht.

Tarife für Rehabilitationslehrer für Blinde und Sehbehinderte in Bayern bei fast allen Kassen seit 1. Januar 2017 erhöht

Rehabilitationslehrer für Blinde und Sehbehinderte in Bayern bekommen ab 1. Januar 2017 mehr Geld. BKK, IKK, LKK, vdek und Knappschaft erhöhen die Tarife.

Tarife für Rehabilitationssport in Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen, Berlin und Brandenburg erhöht

Anbieter von Rehabilitationssport in Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen, Berlin und Brandenburg bekommen ab 1. Januar 2017 mehr Geld. Alle Kassen erhöhen die Tarife.

Primär und Ersatzkassen zahlen für Funktionstraining in Niedersachsen höhere Tarife

Alle Kassen haben ihre Preise für Funktionstraining zum 1.1.16 in Niedersachsen angehoben.

Gestiegene Preise für ambulante Heilmittel-Leistungen in Rehaeinrichtungen und Krankenhäusern ab 1.4.16

Rehasport: Die Primärkassen haben ihre Preise für ambulante Heilmittel-Leistungen in stationären Einrichtungen in Bayern angehoben.

Höhere Preise für Rehasport seit 1.1.2016

AOK., BKK, IKK, LKK, und Knappschaft haben ihre Preise für Rehasport mit dem 1.1.16 in Nordrhein-Westfalen angehoben.

Krankenhaus: Gestiegene Preise für ambulante Heilmittel-Leistungen (Rehasport) ab 1.3.16

BKK, IKK, LKK, Knappschaft und vdek haben ihre Preise für ambulante Heilmittel-Leistungen (Rehasport) in stationären Einrichtungen in Westfalen-Lippe angehoben.

Einführung DTA-Pflicht für Rehasport und Funktionstraining AOK Baden-Württemberg 1.1.2016

Zum 1.1.2016 wird die DTA-Abrechnung von Rehasport + Funktionstraining mit der AOK Baden-Württemberg Pflicht. Eine Testphase vor Einführung der DTA-Pflicht ist nicht geplant.

Gesünder durch Rehabilitation

Rehabilitation führt zu einer deutlichen Verbesserung des Gesundheitszustandes. Das ist laut AOK das Ergebnis einer jetzt vorgelegten Studie des Rheinisch-westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI),

Das DMRZ mit Live-Infos zur DTA-Einführung

Die Einführung der DTA-Pflicht für die Abrechnung von Rehasport, Herzsport und Funktionstraining mit dem vdek befindet sich zur Zeit in der Testphase.

Einführung der DTA-Pflicht für Rehasportleistungen beim vdek bundesweit ab 1.1.2015

Zum 1.1.2015 wird die DTA-Abrechnung von Rehasportleistungen mit dem vdek bundesweit Pflicht. Die Übergangszeit / Übergangsfrist zur Einführung des DTA beginnt mit dem 01.07.2014.

Einführung DTA-Pflicht Rehasportleistungen Sachsen 1.1.2014

Zum 1.11.2013 führt die AOK für Rehasportleistungen in Sachsen die Abrechnung per Datenträgeraustausch (DTA) verpflichtend ein.

Um eine solche Rechnungskürzung zu vermeiden, bietet das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ) jetzt Leistungserbringern von Heilmitteln im Bereich Rehasport und Funktionstraining eine einfache und mit 0,5 Prozent* kostengünstige Lösung zu elektronischer Abrechnung und Datenträgeraustausch.

Reha-Leistungen kinderleicht abrechnen

Der Rehabilitationssport stellt ein wichtiges Glied in der medizinischen Versorgungskette dar und kann vom jedem behandelnden Arzt verordnet werden. Der Arzt stellt in der Regel eine Verordnung über 50 Übungseinheiten aus, die mit den gesetzlichen Kassen ab 2009 in weiteren Bundesländern - wie etwa Berlin -elektronisch abgerechnet werden müssen. Diese Abrechnungsform stellt mittlerweile jedoch kein Problem mehr dar und funktioniert beim Deutschen Medizinrechenzentrum einfach über das Internet. Um den Service des DMRZ nutzen zu können, brauchen Sie nur einen Computer mit Internet-Anschluss und den kostenlosen Microsoft Internet Explorer. Die Abrechnung über das Internet ist einfach: Die Plattform zur Abrechnung Ihrer Heilmittelverordnungen finden Sie unter www.DMRZ.de. Dort nutzen Sie den Link "Jetzt kostenlos anmelden" und bekommen ein Kennwort und einen Benutzernamen. Alles natürlich sicher und komfortabel. Bei der Anmeldung geben Sie Ihr Institutionskennzeichen (IK) an. Nun können Sie alle Funktionen der Abrechnungsplattform nutzen, ohne irgendwelche Verpflichtungen einzugehen. Um mit den Krankenkassen abzurechnen, senden Sie anschließend einfach die Abrechnungsvereinbarung - die Sie online ausdrucken können - per Fax an das DMRZ und bestätigen damit, dass das Deutsche Medizinrechenzentrum Ihre Rechnungen elektronisch an die Annahmestellen der Kostenträger versenden darf. Sie erfassen die Heilmittelverordnungen wie in einer Software online beim DMRZ und erstellen per Mausklick Rechnungen an die Kostenträger. Die Rechnungsdaten werden dann automatisch elektronisch an die Kostenträger übermittelt, ohne dass Sie sich um E-Mail-Verschlüsselung oder Diskettenversand kümmern müssen. Die Rechnungen und die Rechnungsbegleitzettel können Sie online ausdrucken. Auf den Begleitzetteln ist die Anschrift der jeweils zuständigen Rechnungsprüfstelle schon ausgewiesen, an die Sie die Verordnungen zur Prüfung postalisch versenden. Das Geld bekommen Sie von den Kostenträgern spätestens nach 30 Tagen.

Einfach günstig

Sparen können Sie beim Deutschen Medizinrechenzentrum eine Menge. Dazu ein Beispiel:  Bei einer Rechnungssumme von 20.000 Euro berechnet das DMRZ Ihnen lediglich 100 Euro. Bei der Abrechnung in Papierform werden Ihnen dagegen von den Krankenkassen fünf Prozent der Bruttorechnungssumme abgezogen, also 1.000 Euro. Die Ersparnis ist also groß. Gerade Leistungserbringer mit einem relativ kleinen Umsatz mit gesetzlichen Kassen können im Vergleich zur Beauftragung eines Abrechnungszentrums schon unter Umständen dadurch sparen, dass das DMRZ keine monatliche Grundpauschale erhebt. Es gibt auch keine sonstigen versteckten Kosten wie Aufschlag für den Datenträgeraustausch oder ähnliches. Lediglich 0,5 Prozent* auf die Bruttorechnungssumme werden beim DMRZ fällig – sonst nichts. Gegenüber einer Software bietet die Online-Lösung gleich zahlreiche Vorteile: Wer beispielsweise an mehr als an einem Arbeitsplatz arbeitet, der muss bei einer Software unter Umständen eine zusätzliche Lizenz seiner Abrechnungssoftware erwerben. Das ist bei der Lösung des DMRZ nicht nötig. Auch Software-Updates entfallen für die Leistungserbinger – denn darum kümmern sich die Spezialisten des Deutschen Medizinrechenzentrums, die die Änderungen zentral vornehmen, ohne dass Sie etwas davon mitbekommen, geschweige denn für Software-Updates zahlen müssen.
Möglich ist dies, da die Software nicht lokal beim Leistungserbinger installiert ist, sondern auf den Servern des Deutschen Medizinrechenzentrums. Auch die Belegerfassung ist möglich. Leistungserbinger, die ihre Rechnungen nicht von Hand eingeben möchten, bietet das DMRZ einen zusätzlichen Service an: Sie können Ihre Papierrechnungen auch direkt an das Deutsche Medizinrechenzentrum schicken und müssen sich um nichts mehr kümmern. "Wer keinen Internet-Anschluss besitzt oder den Zeitaufwand der Dateneingabe scheut, der sollte uns ansprechen. Wir machen allen Sonstigen Leistungserbringern auch hier ein günstiges Angebot", sagt der Geschäftsführer des DMRZ Thomas Gazda, der betont, dass für diesen "Rundum-Service" nur 1,1*/** Prozent der Abrechnungssumme* berechnet wird und auch hier keine weiteren Kosten anfallen. (Enthalten in den 1,1*/** Prozent ist eine 0,6%** Vorfinanzierung und die Abrechnungskosten in Höhe von 0,5%* - weitere Informationen zum Vorfinanzierung-Tarif)

Kostenlose Inklusivleistungen

Kostenlose Inklusivleistungen beim DMRZ

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann legen Sie sich einfach einen unverbindlichen und kostenlosen Zugang beim DMRZ an für unsere Abrechnungssoftware! Sie zahlen nur dann die günstige Abrechnung zu 0,5%*, wenn Sie tatsächlich über das DMRZ mit den Krankenkassen abrechnen. Sonst nicht!


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Primärkassen und Ersatzkassen

Was sind Ersatzkassen, was Primärkassen?

Primärkassen und Ersatzkassen sind Bestandteil der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), im Gegensatz dazu steht die private Kranken-Versicherung (PV).

Die Primärkassen

Eine Primärkasse (primärer Träger) ist eine seit Gründung der Sozialversicherung (Otto von Bismarck) festgelegte berufsständische Pflichtversicherung. Entsprechend der Ausrichtung existieren folgende Arten von Primärkassen:

  • Ortskrankenkassen (AOK) (§ 143–§ 146a SGB V)
  • Betriebskrankenkassen (BKK) (§ 147–§ 156 SGB V)
  • Innungskrankenkassen (IKK) (§ 157–§ 164 SGB V)
  • Landwirtschaftliche Krankenkassen (LKK) (§ 166 SGB V)
  • Knappschaft (KBS) (§ 167 SGB V)

Die Ersatzkassen

Die Ersatzkassen sind im vdek (Verband der Ersatzkassen e. V.) organisiert. Mitglieder des vdek sind:

  • Barmer GEK - (Gmünder Ersatzkasse)
  • DAK-Gesundheit (Deutsche Angestelllten Krankenkasse)
  • HEK – Hanseatische Krankenkasse
  • hkk - Handelskrankenkasse
  • KKH - Kaufmännische Krankenkasse
  • TK - Techniker Krankenkasse (TK)

Auszeichnungen / Awards

Rechtliche Hinweise: * = Beim Deutschen Medizinrechenzentrum (DMRZ .de) bezahlen Sie nur 0,5% der Bruttoabrechnungssumme zzgl. MwSt. für die elektronische Abrechnung mit allen Krankenkassen + Kostenträgern.
** = %-Vorfinanzierung der Bruttorechnungssumme ggf. zzgl. MwSt. (Vorfinanzierungszeitraum 60 Tage, Auszahlungsquote 100% minus der jeweiligen Factoringgebühr, keine zusätzlichen Kosten), nicht inbegriffen ist die Abrechnung der Gesundheitsleistungen
*2 = Für die Hotline fallen keine extra Kosten an. Sie bezahlen nur die ortsüblichen Telefontarife.
3 = "Kostenlose Software" bezeichnet die kostenlose Software-Nutzung (Pflegedienstsoftware, Therapeutensoftware + Krankentransportsoftware) bei kostenloser, gültiger Anmeldung für die DMRZ-Onlineplattform, Abrechnung ist kein Teil der Software. Bei der zusätzlichen Nutzung von Apps (mobile Dienste) fallen ggf. Verbindungskosten an.
4 = Sie erhalten als Neukunde ein Abrechnungs-Guthaben in Höhe von 10 Euro. Voraussetzung: Gilt nur für Erstanmeldungen und die erste Abrechnung muss innerhalb von 30 Tagen nach Anmeldung erfolgen. Danach ist keine Vergütung / Gutschrift der 10 Euro mehr möglich. Eine Barauszahlung ist ausgeschlossen.

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