Pay-Per-Use - Was ist das?
Software ohne Anschaffungskosten
Das Deutsche Medizinrechenzentrum berechnet seine Leistungen nach einem Pay-Per-Use-Verfahren. Doch was ist das genau? Seitdem es möglich ist, Software im Internet zu nutzen und es nicht mehr nötig ist, diese auf dem heimischen PC zu installieren, hat die einmalige Anschaffungsgebühr einer Software ausgedient. Das neue, bessere Modell heißt "Pay-Per-Use"
Pay-Per-Use heißt, dass die Kosten für die Nutzung unserer DMRZ-Software pro tatsächlicher Anwendung bezahlt werden. In unserem Fall ist das die Abrechnung mit den Krankenkassen. Möglich wird das, da die Nutzung der virtuellen DMRZ-Anwendung, die von einem zentralen Server bereitgestellt wird, genau erfasst werden kann. Gegenüber der Anschaffung einer Software bietet unser Modell zahlreiche Vorteile: Ihre Investitionskosten in eine Abrechnungssoftware fallen komplett weg, Sie können immer die neuste Version unserer Software nutzen, ohne Updates zu kaufen und diese anschließend zu installieren und Ihnen geht kein Geld verloren, wenn Sie sich spontan für eine andere Abrechnungslösung entscheiden.










Wir sind für Sie da
Wir werden oft gefragt, ob neben den 0,5 Prozent zur Abrechnung mit den Krankenkassen weitere Kosten entstehen. Nein. Abrechnen über das DMRZ kostet lediglich 0,5 Prozent des Brutto-Rechnungsbetrages zzgl. MwSt.
Bei Belegen, die von den Krankenkassen nicht akzeptiert und zur Korrektur zurück gesandt werden, helfen Ihnen die Experten des DMRZ bei der Fehlerkorrektur.
Sie haben sich bereits für die günstige Abrechnung über das DMRZ entschieden. Empfehlen Sie uns doch an Kollegen und Freunde. Sie und der Neukunde profitieren von je einer 10 Euro-Gutschrift auf Ihren DMRZ-Kundenkonten.