DTA-Abrechnungslösung für Krankenfahrten
Pressemitteilungen 2008
Hier finden Sie alle Presseveröffentlichungen aus dem Jahr 2008
28.11.2008: Die Abrechnung von Versorgungsleistungen im Hilfsmittelbereich wird bei vielen Krankenkassen künftig nur noch über den elektronischen Datenträgeraustausch (DTA) möglich sein. Werden die Leistungen nach wie vor über Papier mit den Krankenkassen abgerechnet, riskieren Sanitätshäuser, Medizintechnik- und Homecare-Unternehmen Kürzungen ihrer Abrechnungssumme von bis zu 5 Prozent. Wer diese Leistungskürzungen verhindern will, sollte über das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ) abrechnen. Über eine Datenschnittstelle können dort Abrechnungsdaten aus sämtlichen Branchensoftware-Lösungen übernommen und elektronisch an die Krankenkassen übermittelt werden.mehr »
26.11.2008: Im Rahmen der DTA-Umstellung müssen auch Taxizentralen die Abrechnung von Krankenfahrten mit den gesetzlichen Krankenkassen sicherstellen. Viele Softwarelösungen verfügen derzeit aber nicht über die dafür nötige Funktionalität oder bieten diese schlichtweg überteuert an. Das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ) stellt Taxizentralen ein komfortables Internet-Abrechnungssystem zur Verfügung, mit dessen Hilfe die Eingabe und Abrechnung von Krankenfahrten kinderleicht ist. mehr »
20.Oktober 2008: Am 7./8. November 2008 findet auf dem Kölner Messegelände wieder die europäische Taximesse statt. Die Messe bietet Taxi- und Mietwagenunternehmern aus Deutschland und den europäischen Nachbarstaaten umfassende Informationsmöglichkeiten über alle, für ihr Gewerbe wichtigen Produkte und Dienstleistungen. Auch das Deutsche Medizinrechenzentrum (www.dmrz.de) wird in diesem Jahr mit dabei sein.mehr »
03. September 2008: Für die Abrechnung von Fahr- und Transportkosten im Bereich des qualifizierten Krankentransports wird die gesetzlich vorgesehene Abrechnung auf Datenträgern in Kürze von fast allen Krankenkassen umgesetzt. Von der Umstellung betroffen sind die Träger des Rettungsdienstes und die beauftragten Hilfsorganisationen, sowie private Anbieter im qualifizierten Krankentransport. mehr »
07.August 2008: Krankenfahrten eingeben ohne Positionsnummern
Die Abrechnung mit den Krankenkassen über die Internet-Plattform des Deutschen Medizinrechenzentrums (DMRZ) ist einfach. Anders, als in einem Abrechnungsprogramm, werden die nötigen Aktualisierungen direkt vom DMRZ vorgenommen - lästige Software-Updates entfallen. Bei der Abrechnung von Krankentransportleistungen haben sich die Entwickler des DMRZ etwas ganz Besonderes einfallen lassenmehr »
1. Juli 2008: Gerade wenn es um die Abrechnung hoher Summen mit den Kostenträgern geht, ist es für viele Unternehmen wichtig, das Geld möglichst schnell auf dem Konto zu haben, um so die Liquidität zu sichern. Aus diesem Grund gewinnt die Vorfinanzierung, das sogenannte Factoring, zunehmend an Bedeutung bei der Leistungsabrechnung. Insbesondere für umsatzstarke Leistungserbinger ist die Vorfinanzierung eine attraktive Möglichkeit Liquiditätsengpässe zu vermeiden. mehr »
23.Juni 2008: Rehabilitationssport richtet sich an Behinderte oder von Behinderung bedrohte Menschen. Hierzu gehören nicht nur körperliche Behinderungen, sondern auch beispielsweise Schlaganfall, Krebserkrankungen, Multiple Sklerose, chronische Herzerkrankungen sowie etwa 30 weitere Indikationen. Vereine die Rehasport anbieten, müssen diese Leistungen mit den Krankenkassen ab Januar 2009 elektronisch abrechnen.mehr »
14. April 2008: Für Mietwagen- und Taxi-Unternehmen, die Krankentransportleistungen mit den gesetzlichen Krankenkassen in Niedersachen und Nordrhein-Westfalen abrechnen, ist die elektronische Abrechnung mit den Krankenkassen bereits zur Pflicht geworden. Gerade im stark gebeutelten Taxi- und Mietwagewerbe, das derzeit besonders unter den hohen Spritpreisen leidet, bedeutet die Einführung der Abrechnungspflicht einen zusätzlichen Kostenaufwand. Taxi-Unternehmen, die nach wie vor ihre Abrechnung in Papierform an die Kostenträger schicken, werden mit Abzügen von bis zu 5 Prozent der Bruttorechnungssumme bestraft. mehr »
25. März 2008: Der elektronische Datenaustausch mit den Krankenkassen macht derzeit in allen Bereichen des Gesundheitssystems von sich Reden. Zwar hat der Gesetzgeber im Rahmen des Gesundheitsstrukturgesetzes die Krankenkassen bereits 1992 dazu verpflichtet, künftig nur noch dann Leistungen zu vergüten, wenn die entsprechende Abrechnung auf "maschinenlesbaren oder maschinell verwertbaren Datenträgern" erfolgt, doch erst seit kurzem wird diese Regelung von den Krankenkassen auch umgesetzt. mehr »
11. Februar 2008: Die Abrechnung mit den gesetzlichen Krankenkassen ist für Hebammen eine lästige Pflicht. Hebammen die eine Abrechnungssoftware einsetzen, müssen diese zudem immer auf den neusten Stand bringen. Das kostet Zeit und Nerven. Mit der Lösung des Deutschen Medizinrechenzentrums (DMRZ) rechnen Hebammen nun bequem und einfach per Internet ab und brauchen sich um Updates nicht mehr zu kümmern. Einfach auf der Webseite des DMRZ einloggen, Daten eingeben und das Geld von der Kasse landet spätestens nach 28 Tagen auf dem Konto. Das ist nicht nur einfacher, sondern auch unschlagbar günstig: Durch die Selbsteingabe der Daten sparen Hebammen mehrere hundert Euro im Jahr. mehr »
21. Januar 2008: Bei der elektronischen Abrechnung mit den gesetzlichen Krankenkassen gibt es ab dem 1.Februar 2008 eine einschneidende Änderung für alle sonstigen Leistungserbinger. Die neue Technische Anlage in der Version 6.0 (TA 6) will für mehr Klarheit bei der Abrechnung sorgen und die Rechnungsprüfung vereinfachen. Wer als Leistungserbinger elektronisch nach § 302 SGB V abrechnet und nicht auf die neue Version umsteigt, dessen Rechnungen werden ab dem 1. Februar von den gesetzlichen Kassen nicht mehr bezahlt. Doch wie klappt das Update und was kostet der Service? Wir haben mit Thomas Gazda, Geschäftsführer des Deutschen Medizinrechenzentrums (DMRZ) gesprochen und wollten wissen, wie Leistungserbinger ab Februar mit den gesetzlichen Kassen abrechnen und auf was sie achten müssen, damit die eingereichten Rechnungen auch weiterhin bezahlt werden.mehr »
Deutsches Medizinrechenzentrum GmbH - Pressekontakt
René Gelin
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Über das Deutsche Medizinrechenzentrum
Das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ) stellt sonstigen Leistungserbringern des Gesundheitswesens eine Internet-Plattform zur Abrechnung mit den Krankenkassen zu Verfügung. Wer damit abrechnet, braucht keine Software und geht keinerlei Verpflichtungen ein: So gibt es weder Mindestvolumen noch eine zeitliche Bindung an das DMRZ. Der Clou ist die große Kostenersparnis. Wer seine Rechnungen beispielsweise noch auf dem Postweg an einen Kostenträger schickt, dem werden bis zu fünf Prozent seiner Umsätze abgezogen. Bei der Abrechnung über das DMRZ werden nur 0,5 Prozent erhoben.
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