Ergebnisse des Projektes „Praktische Anwendung des Strukturmodells – Effizienzsteigerung der Pflegedokumentation“ - Bürokratie-Abbau in der Pflegedokumentation

Schlanke Pflegedokumentation kommt

Nun ist es amtlich. Die vereinfachte Dokumentation für die ambulante und stationäre Pflege kommt. Ziel des Projektes „Praktische Anwendung des Strukturmodells – Effizienzsteigerung der Pflegedokumentation“ vom Bundesgesundheitsministerium war eine erhebliche Reduzierung des Dokumentationsaufwandes in der stationären und ambulanten Pflege „ohne fachliche Standards zu vernachlässigen, die Qualität zu gefährden oder haftungsrechtliche Risiken aufzuwerfen“ (Pressemitteilung des Bundesgesundheitsministeriums, Hermann Gröhe. Berlin, 15.4.2014).

Die beiden zentralen Kernpunkte der Vereinfachung sind:

  • Pflegeeinrichtungen dokumentieren in der Grundpflege nur noch die von der Pflegeplanung abweichenden Ereignisse und Leistungen. Dokumentationen der Routine- und Grundpflegetätigkeiten fallen raus.
  • Die „Strukturierte Informationssammlung“ der Pflegeplanung basiert nur noch auf 5 statt der bisherigen 13 Themenfelder.

Die Grundstruktur einer Pflegedokumentation besteht aus 4 Phasen gemäß dem neuen Pflegeprozess (1. Strukturierte Informationssammlung, 2. Individuelle Maßnahmenplanung, 3. Pflegebericht und 4. Behandlungsbogen und Zusatzdokumente im Rahmen des Risikomanagements).

Die Ombudsfrau im Gesundheitswesen (OBF) Elisabeth Beikirch empfahl zudem zur Grundstruktur der Pflegedokumentation auf Grundlage des SGB XI folgende Maßnahmen:

  • Die Maßnahmenplanung in der Pflege erfolgt individuell und wird auf die grundpflegerische Regelversorgung und Behandlungspflege beschränkt.
  • Die Dokumentation der Behandlungspflege und die Maßnahmen des Risikomanagements werden als verpflichtend beibehalten.
  • In der stationären Pflege sollen die Einzelleistungsnachweise für die täglichen Pflegeroutinen entfallen.
  • Alle Veränderungen werden im Rahmen der Qualitätssicherung überwacht.

Das Gesamtprojekt wurde durch die Verbände der Pflegeanbieter und den GKV-Spitzenverband intensiv unter Leitung der zuständigen Pflege-Ombudsfrau Elisabeth Beikirch im Bundesgesundheitsministerium begleitet. Getestet wurde die neue Dokumentation von 26 stationären und 31 ambulanten Pflegediensten im Rahmen von Modellbögen.

Die Pressemitteilung finden Sie hier:
www.bmg.bund.de

Den gesamten Bericht können Sie sich hier herunterladen: www.bmg.bund.de/fileadmin/dateien/Downloads/E/Entbuerokratisierung/Abschlussbericht_und_Anlagen__fin20140415_sicher.pdf

 

 

Wichtige Informationen zu: "Vereinfachte Pflegedokumentation"

Schlanke Pflegedokumentation kommt

Ergebnisse des Projektes „Praktische Anwendung des Strukturmodells – Effizienzsteigerung der Pflegedokumentation“ - Bürokratie-Abbau in der Pflegedokumentation.
Nun ist es amtlich. Die vereinfachte Dokumentation für die ambulante und stationäre Pflege kommt. Ziel des Projektes „Praktische Anwendung des Strukturmodells – Effizienzsteigerung der Pflegedokumentation“ vom Bundesgesundheitsministerium war eine erhebliche Reduzierung des Dokumentationsaufwandes in der stationären und ambulanten Pflege „ohne fachliche Standards zu vernachlässigen, die Qualität zu gefährden oder haftungsrechtliche Risiken aufzuwerfen“ (Pressemitteilung des Bundesgesundheitsministeriums, Hermann Gröhe. Berlin, 15.4.2014).
Artikel: Bürokratieabbau vereinfachte Pflegedokumentation !

Novellierung der Pflegedokumentation

Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) plädiert für vereinfachte Pflegedokumentation
Dr. Peter Pick, Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V. (MDS), mahnt, dass zu üppig dokumentiert wird und fordert eine Dokumentation, die in einem effizienten Verhältnis zur Dokumentationspflicht für die Prüfinstanzen und den Anforderungen der Pflegedienste steht.
Artikel: Vereinfachte Pflegedokumentation 2014

Alles zu den bevorstehenden Veränderungen der vereinfachten Dokumentation von Pflegetätigkeiten

Interview mit Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS)
28.3.2014: Wir fragten Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) über die Hintergründe der bevorstehenden Veränderungen einer vereinfachten Dokumentation von Pflegetätigkeiten.
Artikel: Interview vereinfachte Pflegedokumentation MDS

Vorteile mobile Pflegedokumentation

Durch die schnelle Erfassung gewinnt der Pflegedienst wertvolle Zeit, da die Pflegedokumentation vereinfacht wird. Außerdem müssen die Formulare nicht gekauft werden.

So funktioniert mobile Pflegedokumentation

Die entscheidende Innovation bei der Umsetzung des mobilen Dokumentationssystems für Pflegedienste ist die Vermeidung von Doppelerfassungen durch den Pflegedienst und die Zeitersparnis.

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Primärkassen und Ersatzkassen

Was sind Ersatzkassen, was Primärkassen?

Primärkassen und Ersatzkassen sind Bestandteil der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), im Gegensatz dazu steht die private Kranken-Versicherung (PV).

Die Primärkassen

Eine Primärkasse (primärer Träger) ist eine seit Gründung der Sozialversicherung (Otto von Bismarck) festgelegte berufsständische Pflichtversicherung. Entsprechend der Ausrichtung existieren folgende Arten von Primärkassen:

  • Ortskrankenkassen (AOK) (§ 143–§ 146a SGB V)
  • Betriebskrankenkassen (BKK) (§ 147–§ 156 SGB V)
  • Innungskrankenkassen (IKK) (§ 157–§ 164 SGB V)
  • Landwirtschaftliche Krankenkassen (LKK) (§ 166 SGB V)
  • Knappschaft (KBS) (§ 167 SGB V)

Die Ersatzkassen

Die Ersatzkassen sind im vdek (Verband der Ersatzkassen e. V.) organisiert. Mitglieder des vdek sind:

  • Barmer GEK - (Gmünder Ersatzkasse)
  • DAK-Gesundheit (Deutsche Angestelllten Krankenkasse)
  • HEK – Hanseatische Krankenkasse
  • hkk - Handelskrankenkasse
  • KKH - Kaufmännische Krankenkasse
  • TK - Techniker Krankenkasse (TK)
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