Die Stadt Karlsruhe ist mit Ontrabio hoch zufrieden

  • sehr günstige Lösung
  • keine eigene Infrastruktur notwendig
  • Transportunternehmen schätzen Obtrabio
  • schnelle und problemlose Einführung
  • Anpassbar auf die jeweilige Situation vor Ort

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Referenzprojekt: Beförderungsdienst der Stadt Karlsruhe

„Nur durch das günstige Internet-System des DMRZ konnten wir die vollen Leistungen unseres Beförderungsdienstes beibehalten“

Städte und Kreise haben die Aufgabe, behinderten Menschen die Teilhabe am gemeinschaftlichen und kulturellen Leben zu ermöglichen und in diesem Rahmen die Mobilität im Nahbereich sicher zu stellen.

Das Deutsche Medizinrechenzentrum hat nun ein einfaches und günstiges System entwickelt, mit dem die Mobilitätshilfen abgerechnet, verwaltet und geplant werden können. Erste Kundin ist die Stadt Karlsruhe – und diese ist begeistert.

Die Ausgangssituation

Wir leben in einer mobilen Gesellschaft. Der Grad persönlicher Selbstständigkeit und Unabhängigkeit misst sich heutzutage in hohem Maße an der Mobilität des Einzelnen. Menschen mit Behinderungen haben auch den Wunsch, mobil zu sein. Die Teilhabe am gesellschaftlichen und kulturellen Leben ist für diese Personengruppe jedoch häufig eingeschränkt. Wegen Art und Schwere der jeweiligen Behinderung ist eine Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) nicht oder nicht überall möglich. Zahlreiche Stadt- und Landkreise bieten daher einen Beförderungsdienst für schwerstbehinderte Menschen an, um deren Teilhabe - zumindest im Nahbereich - sicherzustellen. Die Ausgestaltung eines solchen Mobilitätsangebotes ist von Kommune zu Kommune unterschiedlich. Sowohl die Anzahl dieser Sozialfahrten, der Fahrradius, die Höhe der Eigenleistung oder die Teilnahmevoraussetzungen als auch die zur Verfügung stehenden Fahrdienste und Fahrzeuge sowie die Abrechnungsmodalitäten hängen von regionalen Faktoren ab.

Situation in Karlsruhe

Die Stadt Karlsruhe unterhält seit Jahren einen Beförderungsdienst für schwerstbehinderte Menschen, den die berechtigten Personen bis Ende 2010 mit einer persönlichen Chipkarte in Anspruch nehmen konnten. Durch Wegfall des Abrechnungsdienstleisters und des Chipkartensystems waren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Sozialamtes der Stadt Karlsruhe mit der Frage konfrontiert, wie der Beförderungsdienst für Menschen mit Behinderung künftig abgewickelt werden kann. Die Regelung in Karlsruhe besagt, dass dort lebende schwer behinderte Personen, die aufgrund der Art und Schwere ihrer Behinderung nicht in der Lage sind, öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen, den Beförderungsdienst für schwerstbehinderte Menschen in Anspruch nehmen können.

Partner der Stadt

50 Fahrten pro Kalendervierteljahr zum Besuch kultureller, geselliger, kirchlicher und sportlicher Veranstaltungen oder einfach zu Verwandten und Bekannten sowie für Fahrten zu Behörden und zum Einkaufen, gewährt die Stadt. Dabei können die Fahrdienste zur Tages- und Nachtzeit sowie an Wochenenden und an Feiertagen angefordert werden. Der Fahrradius erstreckt sich innerhalb des Stadtgebietes und in die unmittelbar an Karlsruhe angrenzenden Ortschaften, wobei Hin- und Rückfahrt als zwei Fahrten gelten. Ein Antrag auf Teilnahmeberechtigung muss von den behinderten Menschen jeweils vor Inanspruchnahme des Beförderungsdienstes gestellt werden. Mit der Durchführung der Beförderung werden in Karlsruhe private Beförderungsdienste beauftragt, die Taxi bzw. PKW und Spezialfahrzeuge für rollstuhlfahrende Menschen bereitstellen. Die jeweilige Beförderungsart muss bei Antragstellung bereits festgelegt, kann aber bei sich änderndem Bedarf unbürokratisch gewechselt werden.

Das DMRZ kam schnell ins Spiel

Auf der Suche nach einem neuen Anbieter, der diese Vorgaben mit einer Software abdeckt und zudem ein System einführt, das sowohl für Fahrgäste, Beförderungsunternehmen als auch für die Verwaltung gleichermaßen einfach, günstig und zukunftsfähig ist, wurden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beim Sozialamt der Stadt Karlsruhe auf das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ) aus Düsseldorf aufmerksam.

So einfach funktioniert Ontrabio

Mobilitätshilfe - so einfach geht es

1. Versendung der TAN Listen

Zu Beginn jedes Monats versendet die für die Mobilitätshilfe zuständige Einrichtung der Stadt oder Kommune, das ist im Normalfall das Sozialamt, die TAN-Listen für die Fahrtkontingente an die berechtigten Personen.

2. Buchung der Fahrt per TAN-Liste

Mit der TAN-Liste können die behinderten Menschen nun einen von der Stadt autorisierten Fahrdienst kontaktieren und dort ganz einfach mit dem Ausweis und der TAN-Liste eine Fahrt buchen.

3. Abrechnung über das DMRZ

Das Transportunternehmen, dass die Fahrt durchgeführt hat, kann diese einfach mithilfe der TAN-Liste über die Online-Plattform des DMRZ abrechnen.

4. Prüfung der Abrechnung

Nach Prüfung der Richtigkeit der durchgeführten Fahrten im DMRZ System begleicht die Mobilitätsstelle des Sozialamtes die Rechnungen.

Kostenlose Inklusivleistungen

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Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann legen Sie sich einfach einen unverbindlichen und kostenlosen Zugang beim DMRZ an, um unsere Abrechnungssoftware zu testen! Sie zahlen nur dann, wenn Sie tatsächlich über das DMRZ mit den Krankenkassen abrechnen wollen. Sonst nicht!


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Dann rufen Sie uns an: Mo.-Fr. 9 bis 17 Uhr

Flyer Case Study Mobilitätshilfe OnTrabio A4

Case Study Mobilitätshilfe für Städte und Kommunen

Flyer: Case Study Mobilitätshilfe

Die Broschüre im Din A4-Format zeigt in Form eines Fallbeispiels bei der Stadt Karlsruhe wie Städte und Kommunen den vorgeschriebenen Beförderungsdienst für schwerstbehinderte Menschen effizient abrechnen, dokumentieren, kontrollieren und vereinfachen können.

Mobilitätshilfe Flyer herunterladen
Download, PDF (1,7 MB)

Flyer Mobilitätshilfe OnTrabio

Mobilitätshilfe für Städte und Kommunen

Flyer: Mobilitätshilfe

Der Flyer zeigt, wie einfach Städte und Kommunen den vorgeschriebenen
Beförderungsdienst für schwerstbehinderte Menschen effizient abrechnen, dokumentieren, kontrollieren und vereinfachen können.

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Download, PDF (1,2 MB)

Die wichtigsten Vorteile der DMRZ-Lösung

  • Die DMRZ-Lösung ist kostengünstig, da keine Chipkarten sowie Lesegeräte oder Serverhardware angeschafft und gewartet werden müssen. Die gesamte Infrastruktur liegt in den Händen des Deutschen Medizinrechenzentrums.
  • Die Funktionen der Plattform sind selbsterklärend und einfach zu bedienen.
  • Die Stadt Karlsruhe hat die Kontrolle über Freischaltung und Sperrung von Unternehmern und Teilnehmern. Sperrungen werden sofort wirksam.
  • Die Kontingente der Fahrgäste werden online überwacht. Fehlbuchungen können daher nicht vorkommen.
  • Die Erfassung kann auch auf mobilen Geräten erfolgen. Das ist modern und wird in Zukunft immer gefragt werden.
  • Der Erfassungsaufwand für Fahrten sowohl für Unternehmen, als auch für Fahrgäste ist minimal.
  • Vier Augen-Prinzip: Sowohl das Unternehmen als auch der Fahrgast müssen die Richtigkeit der Abrechnungsdaten bestätigen. Betrug ist so fast ausgeschlossen.
  • Das System ist auch für blinde Menschen zu bedienen. Die TAN-Liste kann auch in Blindenschrift gedruckt werden.

Profitieren auch Sie von Ontrabio

Im Rahmen Ihrer Aufgabenwahrnehmung als Sozialhilfeträger kümmern Sie sich auch um die Sicherstellung der Teilhabe Ihrer behinderten Bürgerinnen und Bürger am gemeinschaftlichen und kulturellen Leben in Ihrem Zuständigkeitsbereich. Wenn Sie Mobilitätshilfen gewähren und die Buchung, Verwaltung und Abrechung innovativ und kostengünstig gestalten wollen, dann sollten Sie jetzt zum DMRZ wechseln. Nehmen Sie noch heute Kontakt auf. Unsere Kundenhotline beantwortet Ihnen alle Fragen.

 

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