Rehasport per DTA abrechnen

Seit Januar 2009 in weiteren Bundesländern

Im Bereich Rehabilitationssport und Funktionstraining ist die elektronische Abrechnung seit 1. Januar 2009 in weiteren Bundesländern Pflicht geworden. Leistungserbringern die ihre Leistungen dann noch nicht per DTA abrechnen, droht eine Rechnungskürzung von bis zu 5 Prozent. Um eine solche Rechnungskürzung zu vermeiden, bietet das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ) jetzt Leistungserbringern von Heilmitteln im Bereich Rehasport und Funktionstraining eine einfache und mit 0,5 Prozent* kostengünstige Lösung zu elektronischer Abrechnung und Datenträgeraustausch.

Gesünder durch Rehabilitation

Rehabilitation führt zu einer deutlichen Verbesserung des Gesundheitszustandes. Das ist laut AOK das Ergebnis einer jetzt vorgelegten Studie des Rheinisch-westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI),

Um eine solche Rechnungskürzung zu vermeiden, bietet das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ) jetzt Leistungserbringern von Heilmitteln im Bereich Rehasport und Funktionstraining eine einfache und mit 0,5 Prozent* kostengünstige Lösung zu elektronischer Abrechnung und Datenträgeraustausch.

Reha-Leistungen kinderleicht abrechnen

Der Rehabilitationssport stellt ein wichtiges Glied in der medizinischen Versorgungskette dar und kann vom jedem behandelnden Arzt verordnet werden. Der Arzt stellt in der Regel eine Verordnung über 50 Übungseinheiten aus, die mit den gesetzlichen Kassen ab 2009 in weiteren Bundesländern - wie etwa Berlin -elektronisch abgerechnet werden müssen. Diese Abrechnungsform stellt mittlerweile jedoch kein Problem mehr dar und funktioniert beim Deutschen Medizinrechenzentrum einfach über das Internet. Um den Service des DMRZ nutzen zu können, brauchen Sie nur einen Computer mit Internet-Anschluss und den kostenlosen Microsoft Internet Explorer. Die Abrechnung über das Internet ist einfach: Die Plattform zur Abrechnung Ihrer Heilmittelverordnungen finden Sie unter www.DMRZ.de. Dort nutzen Sie den Link "Jetzt kostenlos anmelden" und bekommen ein Kennwort und einen Benutzernamen. Alles natürlich sicher und komfortabel. Bei der Anmeldung geben Sie Ihr Institutionskennzeichen (IK) an. Nun können Sie alle Funktionen der Abrechnungsplattform nutzen, ohne irgendwelche Verpflichtungen einzugehen. Um mit den Krankenkassen abzurechnen, senden Sie anschließend einfach die Abrechnungsvereinbarung - die Sie online ausdrucken können - per Fax an das DMRZ und bestätigen damit, dass das Deutsche Medizinrechenzentrum Ihre Rechnungen elektronisch an die Annahmestellen der Kostenträger versenden darf. Sie erfassen die Heilmittelverordnungen wie in einer Software online beim DMRZ und erstellen per Mausklick Rechnungen an die Kostenträger. Die Rechnungsdaten werden dann automatisch elektronisch an die Kostenträger übermittelt, ohne dass Sie sich um E-Mail-Verschlüsselung oder Diskettenversand kümmern müssen. Die Rechnungen und die Rechnungsbegleitzettel können Sie online ausdrucken. Auf den Begleitzetteln ist die Anschrift der jeweils zuständigen Rechnungsprüfstelle schon ausgewiesen, an die Sie die Verordnungen zur Prüfung postalisch versenden. Das Geld bekommen Sie von den Kostenträgern spätestens nach 30 Tagen.

Einfach günstig

Sparen können Sie beim Deutschen Medizinrechenzentrum eine Menge. Dazu ein Beispiel:  Bei einer Rechnungssumme von 20.000 Euro berechnet das DMRZ Ihnen lediglich 100 Euro. Bei der Abrechnung in Papierform werden Ihnen dagegen von den Krankenkassen fünf Prozent der Bruttorechnungssumme abgezogen, also 1.000 Euro. Die Ersparnis ist also groß. Gerade Leistungserbringer mit einem relativ kleinen Umsatz mit gesetzlichen Kassen können im Vergleich zur Beauftragung eines Abrechnungszentrums schon unter Umständen dadurch sparen, dass das DMRZ keine monatliche Grundpauschale erhebt. Es gibt auch keine sonstigen versteckten Kosten wie Aufschlag für den Datenträgeraustausch oder ähnliches. Lediglich 0,5 Prozent* auf die Bruttorechnungssumme werden beim DMRZ fällig – sonst nichts. Gegenüber einer Software bietet die Online-Lösung gleich zahlreiche Vorteile: Wer beispielsweise an mehr als an einem Arbeitsplatz arbeitet, der muss bei einer Software unter Umständen eine zusätzliche Lizenz seiner Abrechnungssoftware erwerben. Das ist bei der Lösung des DMRZ nicht nötig. Auch Software-Updates entfallen für die Leistungserbinger – denn darum kümmern sich die Spezialisten des Deutschen Medizinrechenzentrums, die die Änderungen zentral vornehmen, ohne dass Sie etwas davon mitbekommen, geschweige denn für Software-Updates zahlen müssen.
Möglich ist dies, da die Software nicht lokal beim Leistungserbinger installiert ist, sondern auf den Servern des Deutschen Medizinrechenzentrums. Auch die Belegerfassung ist möglich. Leistungserbinger, die ihre Rechnungen nicht von Hand eingeben möchten, bietet das DMRZ einen zusätzlichen Service an: Sie können Ihre Papierrechnungen auch direkt an das Deutsche Medizinrechenzentrum schicken und müssen sich um nichts mehr kümmern. "Wer keinen Internet-Anschluss besitzt oder den Zeitaufwand der Dateneingabe scheut, der sollte uns ansprechen. Wir machen allen Sonstigen Leistungserbringern auch hier ein günstiges Angebot", sagt der Geschäftsführer des DMRZ Thomas Gazda, der betont, dass für diesen "Rundum-Service" nur 1,1*/** Prozent der Abrechnungssumme* berechnet wird und auch hier keine weiteren Kosten anfallen. (Enthalten in den 1,1*/** Prozent ist eine 0,6%** Vorfinanzierung und die Abrechnungskosten in Höhe von 0,5%* - weitere Informationen zum Vorfinanzierung-Tarif)

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Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann legen Sie sich einfach einen unverbindlichen und kostenlosen Zugang beim DMRZ an für unsere Abrechnungssoftware! Sie zahlen nur dann die günstige Abrechnung zu 0,5%*, wenn Sie tatsächlich über das DMRZ mit den Krankenkassen abrechnen. Sonst nicht!


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Primärkassen und Ersatzkassen

Was sind Ersatzkassen, was Primärkassen?

Primärkassen und Ersatzkassen sind Bestandteil der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), im Gegensatz dazu steht die private Kranken-Versicherung (PV).

Die Primärkassen

Eine Primärkasse (primärer Träger) ist eine seit Gründung der Sozialversicherung (Otto von Bismarck) festgelegte berufsständische Pflichtversicherung. Entsprechend der Ausrichtung existieren folgende Arten von Primärkassen:

  • Ortskrankenkassen (AOK) (§ 143–§ 146a SGB V)
  • Betriebskrankenkassen (BKK) (§ 147–§ 156 SGB V)
  • Innungskrankenkassen (IKK) (§ 157–§ 164 SGB V)
  • Landwirtschaftliche Krankenkassen (LKK) (§ 166 SGB V)
  • Knappschaft (KBS) (§ 167 SGB V)

Die Ersatzkassen

Die Ersatzkassen sind im vdek (Verband der Ersatzkassen e. V.) organisiert. Mitglieder des vdek sind:

  • Barmer GEK - (Gmünder Ersatzkasse)
  • DAK-Gesundheit (Deutsche Angestelllten Krankenkasse)
  • HEK – Hanseatische Krankenkasse
  • hkk - Handelskrankenkasse
  • KKH - Kaufmännische Krankenkasse
  • TK - Techniker Krankenkasse (TK)
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Rechtliche Hinweise: * = Beim DMRZ bezahlen Sie nur 0,5% der Bruttoabrechnungssumme zzgl. MwSt. für die Abrechnung mit allen Kostenträgern.
** = %-Vorfinanzierung der Bruttorechnungssumme ggf. zzgl. MwSt. (Vorfinanzierungszeitraum 60 Tage, Auszahlungsquote 100% minus der jeweiligen Factoringgebühr, keine zusätzlichen Kosten), nicht inbegriffen ist die Abrechnung
*2 = Für die Hotline fallen keine extra Kosten an. Sie bezahlen nur die ortsüblichen Telefontarife. Belegerfassung
5 = Bei der Nutzung mobiler Dienste fallen ggf. zusätzliche Verbindungskosten an.
3 = "Kostenlose Software" bezeichnet die kostenlose Software-Nutzung bei kostenloser, gültiger Anmeldung für die DMRZ-Onlineplattform, Abrechnung ist kein Teil der Software
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