Lösung für den Beförderungsdienst für schwerstbehinderte Menschen
Ontrabio - Die Lösung für Städte und Kommunen
Mit Ontrabio können Städte und Kommunen den vorgeschriebenen Beförderungsdienst für schwerstbehinderte Menschen effizient abrechnen, dokumentieren, kontrollieren und so den Personenverkehr im Sinne der behinderten Menschen vereinfachen.
Auch behinderte Menschen möchten mobil sein
Städte und Kreise haben die Aufgabe, behinderten Menschen die Teilhabe am gemeinschaftlichen und kulturellen Leben zu ermöglichen und in diesem Rahmen die Mobilität im Nahbereich sicher zu stellen. Das Deutsche Medizinrechenzentrum hat nun ein einfaches und günstiges System entwickelt, mit dem die Mobilitätshilfen abgerechnet, verwaltet und geplant werden können. Erste Kundin ist die Stadt Karlsruhe – und diese ist begeistert.
Die Ausgangssituation
Wir leben in einer mobilen Gesellschaft. Der Grad persönlicher Selbstständigkeit und Unabhängigkeit misst sich heutzutage in hohem Maße an der Mobilität des Einzelnen. Menschen mit Behinderungen haben auch den Wunsch, mobil zu sein. Die Teilhabe am gesellschaftlichen und kulturellen Leben ist für diese Personengruppe jedoch häufig eingeschränkt. Wegen Art und Schwere der jeweiligen Behinderung ist eine Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) nicht oder nicht überall möglich. Zahlreiche Stadt- und Landkreise bieten daher einen Beförderungsdienst für schwerstbehinderte Menschen an, um deren Teilhabe - zumindest im Nahbereich - sicherzustellen. Die Ausgestaltung eines solchen Mobilitätsangebotes ist von Kommune zu Kommune unterschiedlich. Sowohl die Anzahl dieser Sozialfahrten, der Fahrradius, die Höhe der Eigenleistung oder die Teilnahmevoraussetzungen als auch die zur Verfügung stehenden Fahrdienste und Fahrzeuge sowie die Abrechnungsmodalitäten hängen von regionalen Faktoren ab.
Städte und Kommunen die den Beförderungsdienst für schwerstbehinderte Menschen mit dem DMRZ umsetzen möchten, können das sehr einfach tun, denn die gesamte Infrastruktur liegt bei uns und ist bereits vorhanden.
Um die Internetplattform des DMRZ für die Eingabe und Abrechnung Ihrer Fahrten mit einer Kommune nutzen zu können, benötigen Sie nur einen PC mit Internetanschluss und einen modernen Browser. Sie brauchen keine Software auf Ihrem PC zu installieren und müssen sich auch um Updates nicht kümmern.
Das DMRZ hat ein einfaches und günstiges System entwickelt, mit dem die Mobilitätshilfen abgerechnet, verwaltet und geplant werden können. Erste Kundin ist die Stadt Karlsruhe – und diese ist begeistert.
Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Anfragen zu der Umstellung des Beförderungsdienstes der Stadt Karlsruhe auf die Internetplattform des Deutschen Medizinrechenzentrums (DRMZ).
Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Anfragen zu der Umstellung des Beförderungsdienstes der Stadt Karlsruhe auf die Internetplattform des Deutschen Medizinrechenzentrums (DRMZ).
In Karlsruhe sind alle Beteiligten hoch zufrieden mit der Implementierung des DMRZ-Systems.
Kostenlose Inklusivleistungen

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